Ein dickes Schwert, ein paar Zaubersprüche und ein trittkräftiger Stiefel: Die Spielfigur in "Fatekeeper" trägt eine sprechende Ratte auf der Schulter und "Dark Messiah of Might and Magic" im Herzen. Das PC-Spiel des bayerischen Entwicklerstudios Paraglacial ist nun im Early Access verfügbar, nachdem es im Vorfeld mit technisch beeindruckenden Gameplay-Trailern auf sich aufmerksam gemacht hatte. Der erste Early-Access-Release kostet dabei gerade einmal 8 Euro.
Der niedrige Preis hat seinen Grund: „Fatekeeper“ ist aktuell vor allem eine Tech-Demo, die man in zwei bis drei Stunden durchgespielt hat – mehr Proof of Concept als ein Spiel, mit dem man sich schon allzu ernsthaft auseinandersetzen sollte. Die Grundbausteine sind aber schon da: Ein meistens wuchtiges First-Person-Kampfsystem, das an „Chivalry 2“ und „Vermintide 2“ erinnert, ein paar witzige Zauber, mit denen man Gegner durch die Gegend schleudern kann, und eine verschrobene, bisher nur angedeutete Fantasy-Story könnten irgendwann mal eine gelungene „Dark Messiah“-Hommage werden.
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