Das Heimspiel in Oslo wird für den ehemaligen Schachweltmeister und Dominator des Sports völlig überraschend zum Desaster.
Hat den „Breakthrough“ lange hinter sich: Magnus Carlsen, hier 2023
Jordan Strauss/Invision/ap
Ausgerechnet vor dem Heimspiel in Oslo unkten Kritiker, dass Magnus Carlsen aus der Schachweltrangliste eliminiert werden sollte. Argument: Der Dominator auf den 64 Feldern, der vor mehr als drei Jahren den WM-Titel freiwillig abgegeben hatte, spielt kaum noch Turnierpartien, die für die Elo-Spielstärkezahl den Ausschlag geben.
Die Nörgelei ließ Carlsen vor dem ersten Zug beim Norway Chess lässig abprallen. Die „Debatte um den ersten Platz in der Weltrangliste wäre legitimer, wenn ich in den Formaten, die ich spiele, schlecht abschneiden würde“, befand der Weltmeister im Blitz- und Schnellschach, der seit Juli 2011 ununterbrochen das Ranking des Schachweltverbandes FIDE anführt.












