Wohnen in Kleinstädten: Im Donut gibt's keine Mietwohnungen
Eine Studie zeigt, wie der Wohnungsmangel Kleinstädte bedroht. Forscher:innen fordern einen Paradigmenwechsel hin zu einer proaktiven Wohnraumpolitik.
Im ländlichen Raum oft das einzige Angebot: das Einfamilienhaus, hier in Sehnde-Rethmar in der Region Hannover
Julian Stratenschulte/dpa
Wenn in Deutschland über die Wohnungsfrage debattiert wird, geht es fast ausschließlich um die großen Ballungsräume. Kleinstädte tauchen dabei meist nur in einer von zwei Rollen auf. Entweder gelten sie als vermeintlich idyllische und bezahlbare „Entlastungsräume“ im suburbanen Speckgürtel der Metropolen.







