Sie befinden sich hier:StartseitePolitikIsrael-Politik der SPD: Erinnerungskultur justiert man nicht je nach Publikum neu © Gestaltung: TSP/Kostrzynski | imago-images, picture alliance/AP Tagesspiegel Plus Außenpolitiker Michael Roth wirft seiner Partei eine unklare Haltung gegenüber Israel vor. Er beklagt „sprachliche Verrenkungen“ über das Hamas-Massaker von 2023. Ein Gastbeitrag von Michael Roth Stand: heute, 05:00 UhrDie deutsche Sozialdemokratie hat sich stets als Partei der Freiheit, der Gerechtigkeit und der historischen Verantwortung verstanden. Ihr tiefes Bewusstsein für die Geschichte war nie abstrakt. Es hatte einen konkreten Bezug: die Lehren aus Kriegen und Diktatur, aus Zivilisationsbruch und Shoah. Sie fand über Jahrzehnte einen klaren politischen Ausdruck – in einem besonders engen Verhältnis zum Staat Israel und in einer unmissverständlichen Haltung gegen Antisemitismus. showPaywall:trueisSubscriber:falseisPaid:true
Israel-Politik der SPD: Erinnerungskultur justiert man nicht je nach Publikum neu
Außenpolitiker Michael Roth wirft seiner Partei eine unklare Haltung gegenüber Israel vor. Er beklagt „sprachliche Verrenkungen“ über das Hamas-Massaker von 2023.







