Meta passt seine Tracking-Software an, die auf Arbeitsrechnern von US-Mitarbeitern Mausbewegungen, Klicks, Tastenanschläge und gelegentlich Bildschirmaufnahmen für KI-Training erfasst. In einem Memo kündigt das Unternehmen zusätzliche Datenschutzmaßnahmen an, erweitert Ausnahmeregelungen und ermöglicht Mitarbeitern, die Datenerfassung auf ihren Computern für 30 Minuten zu pausieren. Die Änderungen folgen auf wochenlangen internen Widerstand.

Die 30-minütige Pause soll Mitarbeitern laut Memo erlauben, „etwas Persönliches nachzusehen“. Anschließend setzt die Datenerfassung automatisch wieder ein.

Meta erweitert zudem bestehende Ausnahmen: Künftig sollen Mitarbeiter, die sensible Inhalte bearbeiten, bei der Arbeit von zu Hause Bandbreitenprobleme befürchten oder im Außendienst nur begrenzten Zugang zu Strom haben, eine Ausnahme beantragen können, berichtet The Information. Zuvor hatten Mitarbeiter über hohen Daten- und Akkuverbrauch geklagt.

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