Gescheiterte Initiative in Berlin: Warum wir Werbung so lieben
Reklame will uns beherrschen – trotzdem entscheidet sich Berlin gegen eine werbefreie Stadt. Das liegt auch daran, was Werbung uns gibt.
Werbung, der Spiegel und semiotische Wasserstandsmelder der Gesellschaft
Christian Thiel/imago
I ch bin ein arischer Übermensch, viel zu besessen von meinem Spiegelbild, um mich mit irgendwem oder irgendetwas zu beschäftigen, das nicht in mein Weltbild passt“, sagt der Mann im schwarzen Rollkragenpullover. Der Satz stammt nicht etwa aus „Mein Kampf“, sondern aus dem Eat-the-Rich-Film „Triangle of Sadness“.








