Der lange an der deutschen Ostseeküste festsitzende und inzwischen tot auf einer dänischen Insel liegende Buckelwal hat nun auch ein juristisches Nachspiel in Schwerin. Die Staatsanwaltschaft verzeichnet eine bislang nicht gekannte Zahl an Anzeigen und Hinweisen.
Die Anzahl der Vorgänge mit Bezug zu dem Tier sei mittlerweile dreistellig, sagte Behördensprecher Jonas Krüger der Deutschen Presse-Agentur. Eine solche Menge an Eingaben sei für die Staatsanwaltschaft nach seinem Wissen ein neues Phänomen. Die Schreiben stammten nicht nur aus Mecklenburg-Vorpommern, landeten aufgrund der Zuständigkeit aber in Schwerin.
Nicht alle Eingaben seien Anzeigen, sagte Krüger. Teils handle es sich um Hinweise oder Hilfsangebote. So habe etwa jemand geschrieben: „Ich kann auch mit Walen reden.“ Es seien „aberwitzige“ Dinge dabei.
Satire
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