Junge Menschen sind gerade besonders oft arbeitslos. Entscheidend dabei: die Berufswahl. Daten zeigen, wo der Einstieg schwer geworden ist – und wo die Chancen gut sind.
1. Juni 2026, 7:47 Uhr
© Pia Bublies für DIE ZEIT
Wer heute ins Berufsleben startet, hat es schwerer als noch vor ein paar Jahren. Waren vor vier Jahren noch knapp 200.000 junge Menschen arbeitslos, sind es heute 274.000. Die Arbeitslosenquote der Unter-25-Jährigen ist in den vergangenen drei Jahren um 30 Prozent gestiegen.
Das zeigen Daten der Bundesagentur für Arbeit, die die ZEIT ausgewertet hat. Betrachtet wurde die Gruppe der bis 25-Jährigen, denn in diesem Alter schließen viele nicht nur eine Berufsausbildung, sondern auch oft auch ein Bachelorstudium, manchmal sogar den Master ab. Die Altersgrenze erfasst damit einen Großteil der Berufseinsteiger.








