Quelle: dpa Berlin/Brandenburg
1. Juni 2026, 5:30 Uhr
Mehr als 300.000 neue Fälle gab es vergangenes Jahr an Deutschlands Sozialgerichten. (Symbolbild)
© Stephanie Pilick/dpa
Die Sozialgerichte in Berlin und Brandenburg verzeichnen eine deutliche Zunahme von Verfahren. Damit liegen sie nach Angaben des Deutschen Richterbundes im bundesweiten Trend: Zum ersten Mal seit dem Jahr 2021 gab es bundesweit insgesamt wieder mehr als 300.000 neue Fälle, wie es hieß. «Vermehrte Streitfälle ums Bürgergeld oder um Ansprüche aus der Sozialversicherung treiben die Fallzahlen deutlich nach oben», sagte der Bundesgeschäftsführer des Richterbundes, Sven Rebehn, der Deutschen Presse-Agentur.












