Auch Stunden nach dem Unglück haben Rettungskräfte noch nach Verschütteten unter den Trümmern gesucht. Das Krankenhaus von Namhkam hat zudem einen akuten Mangel an Blutkonserven gemeldet. Dieser Mangel betrifft die Versorgung der Verletzten.Munitionslager unter Kontrolle der RebellenDie Rebellengruppe Ta’ang National Liberation Army (TNLA) bestätigte, dass das betroffene Lager unter ihrer Kontrolle stand. Laut der Organisation befanden sich dort gewerbliche Sprengstoffe, die für Arbeiten in einem von ihr betriebenen Steinbruch vorgesehen waren.
Myanmar: Schwere Explosion in Munitionslager – mindestens 50 Tote
In einem Munitionslager im Nordosten Myanmars hat sich laut Medienberichten eine Katastrophe ereignet, mindestens 50 Menschen sind gestorben. Dutzende weitere wurden verletzt und zahlreiche Häuser beschädigt.










