Man muss Paris Saint-Germain nicht lieben, und man muss die sattsam verhandelte Rolle dieses Klubs als Propagandainstrument für einen Staat mit fragwürdigen Menschenrechtsstandards ausblenden. Dennoch: Stellte man sich mal kurz die Frage, was haften geblieben wäre, wenn der FC Arsenal das Champions-League-Finale von Budapest gewonnen hätte, dann verführt dieser Gedanke zu: Dankbarkeit, dass es nicht so kam.
Kommentar zum Champions-League-Finale: Kreative PSG-Geister gegen den Zynismus von Arsenal
Die Fantasie von Mikel Arteta reicht derzeit selten über die Freude an der Zerstörung hinaus. Mit diesem Fußball kommt er beinahe auch im Finale durch.











