Filter300.000 Euro Schaden an Kita in Hanau-Kesselstad Hanau. In Hanau-Kesselstadt haben am Freitagnachmittag mehrere Müllcontainer vor einer Kindertagesstätte in der Helmholtzstraße gebrannt. Die Feuerwehr wurde nach eigenen Angaben gegen 17.30 Uhr alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte hatte sich das Feuer bereits bis in den Dachbereich ausgebreitet und drohte auf das gesamte Gebäude überzugreifen.Mehrere Trupps brachten den Brand schnell unter Kontrolle. Durch das Vorgehen habe der Schaden am Gebäude gering gehalten werden können, teilte die Feuerwehr mit. Der Sachschaden wird laut Polizei auf ca. 300.000 Euro geschätzt. Zur Brandursache lagen zunächst keine Angaben vor. „Stolpersteine“ mit Hakenkreuzen beschmiertOffenbach. Mehrere „Stolpersteine“ auf einem Gehweg in der Offenbacher Innenstadt sind mit Hakenkreuzen beschmiert worden. Verdächtig sei eine bislang nicht identifizierte Gruppe von Schülern, die sich kurz zuvor an dem Ort aufgehalten habe, teilte das Polizeipräsidium mit. Aus dieser Gruppe habe ein Jugendlicher den „Hitlergruß“ gezeigt. Eine Passantin hatte am Vormittag die acht beschmierten Gedenksteine, die an von den Nationalsozialisten verfolgte und ermordete Menschen erinnert, entdeckt. Die Steine wurden wieder gesäubert. Die Polizei ermittelt wegen Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen und hofft auf die Hinweise von Zeugen. (dpa) Frühling mit mehr Sonne und weniger Regen als üblich in HessenOffenbach. Die Menschen in Hessen haben einen der sonnigsten Frühlinge der vergangenen 70 Jahre gesehen. Von März bis Mai schien die Sonne im Bundesland rund 680 Stunden, wie der Deutsche Wetterdienst mitteilte. „Nach vorläufigen Zahlen dürfte Hessen damit eines der fünf sonnigsten Frühjahre seit 1951 erlebt haben.“Hessen sei vergleichsweise mild durch das Frühjahr gegangen, hieß es. Die Mitteltemperatur lag laut Wetterdienst bei 10,2 Grad und damit rund 2,4 Grad über dem Mittelwert der internationalen Referenzperiode 1961–1990. Am 23. Mai sei im Rhein-Main-Gebiet der erste heiße Tag des Jahres mit mindestens 30 Grad gewesen. Das Frühjahr habe sich anschließend auch „hessenweit sehr sommerlich“ verabschiedet.Regen gab es im Vergleich zur Referenzperiode deutlich zu wenig. Laut Wetterdienst fielen etwa 128 Liter pro Quadratmeter – das sind nur 67 Prozent der üblichen Frühjahrsmenge. Deutschlandweit war der Frühling nach einer vorläufigen Auswertung des Deutschen Wetterdienstes (DWD) deutlich wärmer und sonniger als im Schnitt. „Die Sonne spendierte außergewöhnlich viele Stunden und ließ das Frühjahr vielerorts eher an südlichere Breiten erinnern.“ (dpa)Bergbau-Experte: Baden in Baggerseen lebensgefährlichGießen. Das Bergbau-Dezernat des Regierungspräsidiums in Gießen warnt vor Baden in Baggerseen. "Denn das Baden dort ist lebensgefährlich", mahnt sein Leiter Hendrik Ebert. Dies gelte besonders für noch in Betrieb befindliche und teils mit Wasser vollgelaufene Kies- und Sandgruben. Der Anlass: Jedes Jahr sterben in Hessen und anderswo Deutschland Menschen bei Badeunfällen außerhalb von Schwimmbädern. Erst an Pfingsten kamen in der Republik sechs Erwachsene und Minderjährige ums Leben. Baden sei in nicht stillgelegten Baggerseen verboten. Dort lauern Gefahren, die nicht zu unterschätzen sind, wie Ebert zu bedenken gibt. Dies betreffe einerseits für die Öffentlichkeit komplett gesperrte Baggerseen und andererseits auch Ufer-Abschnitte, die nicht für die Freizeitnutzung explizit freigegeben sind. Ebert: „Ohne Vorkenntnisse kann nicht eingeschätzt werden, welche Gefahren dort lauern.“ Selbst in stillgelegten Seen könne es unter Wasser noch zu Hangrutschungen kommen. „Die dadurch entstehenden Kaltwasser-Strömungen können bei den Badenden lebensgefährliche Kreislaufprobleme oder Krämpfe auslösen“, so der Bergbau-Fachmann.Seine für Oberflächengewässer und Hochwasserschutz zuständige Kollegin Gabriele Schramm warnt wiederum davor, allzu sorglos in Flüssen wie der Lahn zu schwimmen. In diesem Fluss sei Baden zwar erlaubt. Allerdings sei die Lahn kein angemeldetes Badegewässer, es gebe keine für die Sicherheit zuständige Aufsicht, auch werde die Güte des Wassers nicht überprüft. 50.000 kleine Maifische im Rhein bei Wiesbaden ausgesetztWiesbaden. Rund 50.000 kleiner Maifischlarven sind nahe Wiesbaden in den Rhein ausgesetzt worden, um den Wanderfisch bei seiner Wiederansiedlung zu unterstützen. Ursprünglich war der Maifisch in Westeuropa sehr weit verbreitet. Aufgrund von Gewässerverschmutzung, Wanderhindernissen und Überfischung gingen die Bestände in der Vergangenheit sehr stark zurück. An dem länderübergreifenden Projekt für seine Wiederansiedlung sind unter anderem Hessen, Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen beteiligt. In seinem Lebenszyklus wechselt der Maifisch zwischen Süß- und Salzwasser hin und her. Nach dem Aussetzen der Larven im Rhein wandern die jungen Fische im Laufe des Jahres zurück ins Meer, wie der Biologe Andreas Scharbert erläuterte. Im Alter von drei bis acht Jahren kehren erwachsene Tiere zum Laichen in die Flüsse zurück. Ein erstes europäisches Projekt zur Wiederansiedlung startete 2007. „Es funktioniert“, sagte Scharbert. Es seien bereits zahlreiche Rückkehrer festgestellt worden, die sich auch wieder natürlich im Rhein vermehrt hätten. (dpa)Raunheimer Bürgermeister will nicht freiwillig gehenRaunheim. Der Bürgermeister von Raunheim im Kreis Groß-Gerau, David Rendel (SPD), wird nach dem Einleiten eines Abwahlverfahrens gegen ihn nicht auf sein Amt verzichten. Er werde die Entscheidung bewusst den Bürgerinnen und Bürgern überlassen, teilte Rendel mit. „Ein freiwilliger Rücktritt würde den Eindruck entstehen lassen, die gegen mich erhobenen politischen Vorwürfe seien berechtigt. Das entspricht weder der Wahrheit noch meiner Überzeugung oder meinem Gewissen.“Die Stadtverordnetenversammlung hatte vergangene Woche mit der nötigen Zweidrittelmehrheit das Abwahlverfahren beschlossen. Daraufhin hatte Rendel eine Woche Zeit, schriftlich auf sein Amt zu verzichten. Nun müssen die Wähler am 27. September über seine Abwahl oder seien Verbleib entscheiden. Hintergrund der Auseinandersetzung ist ein Streit um die Rückzahlung von Provisionen, die an einen Mitarbeiter eines städtischen Eigenbetriebs gezahlt worden waren. Die Stadtverordnetenversammlung hatte den Magistrat aufgefordert, die bereits geleistete Provisionszahlungen zurückzufordern. Rendel hatte dagegen argumentiert, dass dies Sache des Magistrats sei. Bei einem Rechtsstreit vor dem Amtsgericht Darmstadt entschied das Gericht 2023 gegen Rendel. (dpa)Arbeitslosigkeit in Hessen sinkt leicht - mehr offene StellenFrankfurt. In Hessen ist die Zahl der Arbeitslosen im Mai gesunken. Mit 208.672 Menschen waren rund 3760 Personen weniger arbeitslos gemeldet als im April, wie die Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit berichtet. Im Vergleich zum Vorjahresmonat stieg die Zahl der Arbeitslosen jedoch um mehr als 5200.Im Mai meldeten Unternehmen und Behörden zudem mehr als 9150 neue offene Stellen – ein Plus von 11,6 Prozent gegenüber dem Vormonat. Besonders gesucht wurden Fachkräfte (4180 Stellen), gefolgt von Experten und Spezialisten (2545) sowie Helfern (1800). Der Anstieg erstreckte sich dabei über alle Qualifikationsniveaus. Insgesamt zählen die Agenturen damit 41.742 offene Stellen. Die Arbeitslosenquote ging zum Stichtag 12. Mai um 0,1 Prozentpunkte auf 5,9 Prozent zurück. Auch saisonbereinigt sank die Zahl der Arbeitslosen leicht um rund 1.000 Personen. Vom Rückgang der Arbeitslosigkeit konnten alle Personengruppen profitieren. Am stärksten fiel er prozentual bei unter 25-Jährigen (-2,5 Prozent) sowie bei Menschen ohne deutschen Pass (-2,2 Prozent) aus. Nach Einschätzung der Regionaldirektion der Arbeitsagentur sei aber keine Trendwende am hessischen Arbeitsmarkt erreicht.„Die leicht positive Entwicklung bei den aktuellen Arbeitsmarktzahlen darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass die wirtschaftliche Stimmung in Hessen unverändert schwierig ist“, sagt Direktionsleiter Frank Martin. Die schwache Auftragslage, unkalkulierbare geopolitische Risiken, hohe Energiepreise und ein zunehmender Wettbewerbsdruck würden die Einstellungspläne vieler Unternehmen bremsen. „Die kommenden Monate werden zeigen, ob sich dies zu einer Trendwende verstetigen kann.“ Nach Einschätzung der hessischen Arbeitsagentur habe sich der Arbeitsmarkt für die Jahreszeit vergleichsweise normal entwickelt. (dpa)Frau in Bensheim mit Kette in Auto gezogen und beraubtBensheim. Einer 60 Jahre alten Frau ist im südhessischen Bensheim aus einem Auto heraus eine Art Kette um den Hals geschlungen und eine Goldkette gestohlen worden. Die Frau sei am Donnerstag zu Fuß unterwegs gewesen, als neben ihr ein Auto hielt, teilte die Polizei mit. Sie wurde von der Beifahrerin in ein Gespräch verwickelt und schließlich mit der Kette in den Innenraum gezogen. Dann sei ihr das Schmuckstück vom Hals gerissen worden. Die Frau wurde leicht verletzt. Fahrer und Beifahrerin des Autos flüchteten anschließend. Die Polizei ermittelt wegen Raubes. (dpa)Einbrecher bleibt in Wolfhagen in Eisbehälter steckenWolfhagen. Ein bisher unbekannter, aber wohl tollpatschiger Dieb ist in eine Eisdiele eingebrochen und mit dem Fuß in einem Eisbehälter stecken geblieben. Aufnahmen einer Überwachungskamera zeigten, wie der maskierte Mann in der Nacht auf Donnerstag das Verkaufsfenster einer Eisdiele in Wolfhagen (Landkreis Kassel) aufgehebelt habe, teilte die Polizei mit.Im Laden sei er über die Theke geklettert und habe eine Geldkassette an sich genommen. Darin habe sich eine geringe Menge an Wechselgeld befunden. Bei seiner Flucht über die Theke zurück sei er dann ausgerutscht und mit dem Fuß in einem Eisbehälter stecken geblieben. Dem Einbrecher gelang es laut Polizei aber, sich aus seiner misslichen Lage zu befreien. Anschließend flüchtete er demnach samt Geldkassette aus dem Fenster und lief davon. Die Polizei ermittelt nun und sucht nach Zeugen. (dpa)Starkregen und Orkanböen am Wochenende in Hessen möglichOffenbach. In Hessen sollten sich die Menschen in den kommenden Tagen auf ungemütliches Wetter einstellen. Bei Temperaturen zwischen maximal 27 und 32 Grad am Freitag hält der Deutsche Wetterdienst (DWD) Gewitter mit Starkregen für möglich. Auch Unwetter mit Starkregen, Hagel und orkanartigen Böen seien nicht ausgeschlossen. In einer Stunde könnten dann bis zu 20 Liter Regen pro Quadratmeter fallen. In der Nacht können einzelne Gewitter aufziehen und die Temperaturen fallen auf bis zu 12 Grad ab. Am Samstag bleibt das Wetter weiterhin unbeständig. Die Temperaturen erreichen Höchstwerte von bis zu 31 Grad. Kräftige Gewitter mit Starkregen könnten aber nicht ausgeschlossen werden, so die Wetterexperten. Lokal seien auch Unwetter mit heftigem Starkregen von bis zu 30 Litern Regen pro Quadratmeter möglich. In der Nacht fallen die Temperaturen auf bis zu 15 Grad ab, in Nordhessen auf bis zu 10. Der Sonntag bleibt verregnet mit Temperaturen von bis zu 28 Grad. Kräftige Gewitter mit Starkregen könnten weiter nicht ausgeschlossen werden. Erst in der Nacht auf Montag soll der Regen abklingen. (dpa)Sperrungen am Schiersteiner Kreuz nahe WiesbadenWiesbaden. Wegen Bauarbeiten kommt es an diesem Wochenende auf der A66 am Schiersteiner Kreuz zu Einschränkungen. Zwischen Freitagabend (20.00 Uhr) und Samstagmorgen (8.00 Uhr) ist die Autobahn am Autobahnkreuz sogar in beide Fahrtrichtungen voll gesperrt. Die A643 in Richtung Wiesbaden beziehungsweise Mainz/Bingen ist nicht von den Sperrungen betroffen – aber ihre Zufahrten zur A66.Fahrtrichtung FrankfurtSperrung von Freitagabend (20.00 Uhr) bis Montagmorgen (5.00 Uhr) zwischen Autobahnkreuz Schierstein und Wiesbaden-BiebrichSperrung der Auffahrten A643 zur A66Empfohlene Umleitung: über die A643 in Richtung Mainz/Bingen und dann weiter auf der A60 in Richtung Darmstadt/FrankfurtFahrtrichtung EltvilleSperrung von Freitagabend (20.00 Uhr) bis Samstagmorgen (8.00 Uhr) am Schiersteiner Kreuz zwischen den Ausfahrten Wiesbaden-Dotzheim und zur A643 in Richtung Mainz/BingenDie Auffahrten von der A643 zur A66 in Richtung Rüdesheim bleiben geöffnetUmleitung des Verkehrs über Wiesbaden-Dotzheim (U40) ist ausgeschildertSonja Esmailzadeh50.000 Maifischlarven für den RheinWiesbaden Um den Maifisch im Rhein wieder heimisch werden zu lassen, sollen am Freitag am Flussufer in Wiesbaden-Biebrich rund 50.000 Maifischlarven ausgesetzt werden. Seit 2007 gibt es mehrere länderübergreifende Projekte, um die Wiederansiedlung der Wanderfischart zu fördern. Nach dem Aussetzen der Maifischlarven im Rhein wandern diese im Laufe des Jahres zurück ins Meer. Im Alter von drei bis acht Jahren kehren erwachsene Tiere zum Laichen in die Flüsse zurück.Die Larven sollen bei der aktuellen Aktion unter anderem von zwei Wiesbadener Schulklassen ausgesetzt werden. Mit von der Partie sind zudem Hessens Landwirtschaftsminister Ingmar Jung (CDU) sowie Vertreter aus Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg.Ursprünglich war der Maifisch sehr weit in Westeuropa verbreitet und galt als Brotfisch der Fischerei. Aufgrund von Gewässerverschmutzung, Wanderhindernissen und vereinzelt auch Überfischung gingen die Bestände in der Vergangenheit jedoch sehr stark zurück. Im Rahmen des Maifischprojekts wurden bereits Rückkehrer festgestellt, die sich natürlich im Rhein reproduziert haben. (dpa)Suche nach vermisstem Schwimmer eingestellt Babenhausen. Die Suche der Feuerwehr nach einem vermissten Schwimmer in einem Baggersee im südhessischen Babenhausen ist eingestellt worden. Die vermisste Person konnte nicht gefunden werden, sagte ein Polizeisprecher. „Wir wissen nicht mit Sicherheit, ob da eine Person drin ist.“ Die Polizei will die Suche nun mit eigenen Tauchern fortsetzen, es sei aber noch unklar, wann. Aber heute vermutlich nicht mehr.Bei dem Großeinsatz suchten Einsatzkräfte mehrerer Feuerwehren und der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) mit Tauchern, Drohnen und einem Sonarboot nach dem Vermissten.Passanten meldeten am Mittwoch dort einen Schwimmer, der untergegangen sein könnte. Die Einsatzkräfte begannen daraufhin, den See abzusuchen, mussten die Suche aber zunächst abbrechen. Gegen 9 Uhr sei der Einsatz heute fortgesetzt worden, sagte der Polizeisprecher. Die Feuerwehr habe ihre Suche gegen 13 Uhr beendet. (dpa)Bauarbeiter von Baggerschaufel getroffenHosenfeld. Bei Bauarbeiten in Hosenfeld-Schletzenhausen (Landkreis Fulda) ist ein Mann von einer Baggerschaufel getroffen und schwer verletzt worden. Lebensgefahr bestehe nicht, sagte ein Polizeisprecher in Fulda. Nach den ersten Ermittlungen sollte am Morgen die Baggerschaufel gewechselt werden, dabei stürzte sie ab und traf den Mann am Bein. Ob dieses unter der Schaufel einklemmt wurde, war der Polizei zunächst nicht bekannt. Hadamar: Mann greift Feuerwehrmann während der Löscharbeiten anHadamar. Ein brennendes Auto hat am frühen Donnerstagmorgen einen Großbrand in Hadamar ausgelöst, dabei wurden weitere Fahrzeuge und das Dach eines Wohngebäudes stark beschädigt. Dass von den Löscharbeiten auch die Nachbarschaft beeinträchtigt wurde, hat einen 35 Jahre alten Mann derart aufgeregt, dass er einen Feuerwehrmann geschlagen und getreten hat. Anlass für den Ausbruch war der Polizei zufolge die Anweisung, sein Auto nicht vom Parkplatz zu fahren, weil dort Löschschläuche lagen. Mehr ladenTickarooLive Blog Software