Protest-Wochenende der Klimabewegung: 1.500 bei Anti-Erdgas-Blockaden von Ende Gelände
Die Aktivist*innen bewegten sich in mehreren Demozügen durch das Ruhrgebiet. Unter anderem besetzten sie die Werkschienen eines Pipeline-Herstellers.
Ende Gelände demonstrierte am Wochenende im Ruhrgebiet, Greta Thunberg im Protestcamp in Hamm
Max Lametz/dpa
Das kapitalismuskritische Klimabündnis Ende Gelände hat mit Blockaden und Demonstrationen seit dem frühen Freitagmorgen im Ruhrgebiet gegen den Ausbau fossiler Gasinfrastruktur und für klimafreundliche Erneuerbare Energien protestiert. In Mülheim an der Ruhr besetzten 200 Aktivist:innen aus einem von mehreren Demozügen (im Bewegungsjargon: „Finger“) die Werkschienen von Europas größtem Pipeline-Herstellers Europipe.













