Budapest (dpa) - Titelverteidiger Paris Saint-Germain kann im Champions-League-Finale auf seinen zuletzt angeschlagenen Weltfußballer und Ballon-d'or-Gewinner Ousmane Dembélé setzen. „Ich bin zu 100 Prozent bereit“, sagte der französische Nationalspieler vor dem Endspiel an diesem Samstag (18.00 Uhr, ZDF/DAZN) gegen die Herausforderer des FC Arsenal.Starstürmer Dembélé hatte sich im Ligaspiel Mitte Mai eine Wadenverletzung zugezogen und war erst diese Woche wieder ins Mannschaftstraining zurückgekehrt. Er habe keine Angst gehabt, das Finale zu verpassen. „Ich hatte 10 bis 15 Tage, um mich wieder in Form zu bringen“, erklärte der 29-Jährige und ließ keinen Zweifel an seiner Fitness aufkommen. Dembélé steht gegen die Engländer ebenso im Kader wie Achraf Hakimi. Der marokkanische Außenverteidiger hatte beim 5:4-Spektakelsieg im Halbfinal-Hinspiel gegen den FC Bayern eine Oberschenkelverletzung erlitten. Dembélé: „Es wäre ein historischer Abend“PSG könnte nach Real Madrid erst die zweite Mannschaft werden, die den Titel seit der Einführung des neuen Formats 1992 verteidigt. Im Vorjahr hatten die Pariser erst im Halbfinale Arsenal aus dem Weg geräumt und im Kampf um den Henkelpott Inter Mailand 5:0 gedemütigt. „Wir wollen weitere Trophäen gewinnen. Es wäre ein historischer Abend für Paris Saint-Germain“, befand Dembélé.Wirklich historisch wäre ein Erfolg aber nur für den FC Arsenal, die ihre Super-Saison wenige Tage nach dem Gewinn der Premier League krönen wollen. Noch nie konnten die Londoner um den deutschen Nationalspieler Kai Havertz die Königsklasse gewinnen.© dpa-infocom, dpa:260529-930-147387/2
Weltfußballer Dembélé fit fürs Finale: „100 Prozent bereit“
Budapest (dpa) - Titelverteidiger Paris Saint-Germain kann im Champions-League-Finale auf seinen zuletzt angeschlagenen Weltfußballer und Ballon-d'or-Gewinner Ousmane Dembélé setzen. „Ich bin zu 100 Prozent bereit“, sagte der französische Nationalspieler vor dem Endspiel an diesem Samstag (18.00 Uhr, ZDF/DAZN) gegen die Herausforderer des FC Arsenal.Starstürmer Dembélé hatte sich im Ligaspiel Mitte Mai eine Wadenverletzung zugezogen und war erst diese Woche wieder ins Mannschaftstraining zurückgekehrt. Er habe keine Angst gehabt, das Finale zu verpassen. „Ich hatte 10 bis 15 Tage, um mich wieder in Form zu bringen“, erklärte der 29-Jährige und ließ keinen Zweifel an seiner Fitness aufkommen. Dembélé steht gegen die Engländer ebenso im Kader wie Achraf Hakimi. Der marokkanische Außenverteidiger hatte beim 5:4-Spektakelsieg im Halbfinal-Hinspiel gegen den FC Bayern eine Oberschenkelverletzung erlitten. Dembélé: „Es wäre ein historischer Abend“PSG könnte nach Real Madrid erst die zweite Mannschaft werden, die den Titel seit der Einführung des neuen Formats 1992 verteidigt. Im Vorjahr hatten die Pariser erst im Halbfinale Arsenal aus dem Weg geräumt und im Kampf um den Henkelpott Inter Mailand 5:0 gedemütigt. „Wir wollen weitere Trophäen gewinnen. Es wäre ein historischer Abend für Paris Saint-Germain“, befand Dembélé.Wirklich historisch wäre ein Erfolg aber nur für den FC Arsenal, die ihre Super-Saison wenige Tage nach dem Gewinn der Premier League krönen wollen. Noch nie konnten die Londoner um den deutschen Nationalspieler Kai Havertz die Königsklasse gewinnen.© dpa-infocom, dpa:260529-930-147387/2












