Quelle: dpa Nordrhein-Westfalen
29. Mai 2026, 11:01 Uhr
Die Verbraucher mussten im Schnitt etwas mehr Geld berappen als vor einem Jahr, um ihren Alltag zu stemmen.
© Sebastian Kahnert/dpa
Der Alltag ist teurer geworden, die vom Irankrieg ausgelösten Preisschocks schwächen sich aber ab. Wie das Landesstatistikamt in Düsseldorf mitteilte, zogen die Verbraucherpreise im Mai in Nordrhein-Westfalen im Vergleich zum Vorjahresmonat um 2,4 Prozent an. Damit lag die Teuerung 0,3 Prozentpunkte unter der Inflation der Monate März und April, aber deutlich über den Wintermonaten Dezember bis Februar - in der Zeit schwankten die Werte zwischen 1,8 und 2,0 Prozent.














