Ezeiza (dpa) - Der aktuell leicht angeschlagene Lionel Messi führt wie erwartet Titelverteidiger Argentinien als Kapitän bei der Weltmeisterschafts-Endrunde in den USA, Kanada und Mexiko an. Der Fußball-Superstar hatte seine sechste WM-Teilnahme lange offen gelassen. Wenige Tage nach seiner verletzungsbedingten Auswechslung im letzten Spiel von Inter Miami vor der WM gab Nationaltrainer Lionel Scaloni nun den argentinischen Kader bekannt - mit Messi. „Unsere 26 Krieger, die den Weltmeistertitel verteidigen werden“, schrieb der Verband bei der Verkündung des Kaders in sozialen Medien. Plattform XDie SZ-Redaktion hat diesen Artikel mit einem Inhalt von Plattform X angereichertUm Ihre Daten zu schützen, wurde er nicht ohne Ihre Zustimmung geladen.Ich bin damit einverstanden, dass mir Inhalte von Plattform X angezeigt werden. Damit werden personenbezogene Daten an den Betreiber des Portals zur Nutzungsanalyse übermittelt. Mehr Informationen und eine Widerrufsmöglichkeit finden Sie unter sz.de/datenschutz.Vom Weltmeister-Team 2022 ist neben dem bald 39 Jahre alten Messi unter anderem auch Torwart Emiliano Martínez dabei, der sich im Europa-League-Finale von Aston Villa gegen den SC Freiburg beim Aufwärmen einen Finger gebrochen hatte. Medien in Argentinien gehen davon aus, dass er bei den Testspielen gegen Honduras und Island nicht zum Einsatz kommen wird. Bei Messi wird wegen einer Überlastung mit einer Pause von rund zehn Tagen gerechnet. Sein linker Oberschenkel hatte leichte Probleme bereitet. Die Gegner des Titelverteidigers In der Gruppe J geht es für Argentinien am 17. Juni gegen Algerien los, Österreich mit dem deutschen Trainer Ralf Rangnick und Jordanien sind die weiteren Gegner. Ihr WM-Camp beziehen die Argentinier in Kansas City.Messi und seine erneut vor allem in der Offensive hochkarätigen Auswahlkollegen treten bei der kommenden WM als Titelverteidiger an. Ende 2022 hatte sich Argentinien in Katar im Finale gegen Frankreich im Elfmeterschießen durchgesetzt. Für den 38-Jährigen, der schon 2006 bei der WM in Deutschland dabei gewesen war, wurde es im fünften Anlauf die große Krönung seiner ruhmreichen Karriere. Für Argentinien war es nach 1978 im eigenen Land und 1986 angeführt von Diego Maradona im jetzigen Mitgastgeberland Mexiko der dritte WM-Gewinn. YouTubeDie SZ-Redaktion hat diesen Artikel mit einem Inhalt von YouTube angereichertUm Ihre Daten zu schützen, wurde er nicht ohne Ihre Zustimmung geladen.Ich bin damit einverstanden, dass mir Inhalte von YouTube angezeigt werden. Damit werden personenbezogene Daten an den Betreiber des Portals zur Nutzungsanalyse übermittelt. Mehr Informationen und eine Widerrufsmöglichkeit finden Sie unter sz.de/datenschutz.© dpa-infocom, dpa:260528-930-143362/1