Was heute wichtig warHolocaust-Gedenkstätte Bildungszentrum von Yad Vashem soll in München entstehen. Die israelische Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem eröffnet in etwa drei Jahren ihr erstes internationales Bildungszentrum am Münchner Karolinenplatz. Zusätzlich zum Münchner Standort wird es eine kleinere Außenstelle in Leipzig geben. Das Zentrum soll die Erinnerung an den Holocaust wachhalten. Zum ArtikelEU verhängt 200-Millionen-Strafe gegen Onlinehändler Temu. Wegen unzureichender Risikobewertung für Verbraucher hat die EU-Kommission eine Strafe von 200 Millionen Euro gegen den chinesischen Online-Marktplatz Temu verhängt. Testkäufe hätten gezeigt, dass viele Produkte auf Temu Sicherheitstests nicht bestehen, darunter seien auch gefährliche Ladegeräte und Babyspielzeug mit überhöhten Chemikalien-Grenzwerten. Zum ArtikelKrieg mit Iran treibt US-Inflation auf Drei-Jahres-Hoch. Die Inflation in den USA hat sich im April wegen des Kriegs mit Iran und steigender Energiepreise beschleunigt. Der für die US-Notenbank Fed maßgebliche Preisindex für private Konsumausgaben kletterte im Vergleich zum Vorjahresmonat um 3,8 Prozent, wie das Handelsministerium am Donnerstag mitteilte. Dies ist der stärkste Anstieg seit Mai 2023. Zum US-NewsblogIran-Verhandlungen: Ein Krisendeal im SchwebezustandUS-Außenpolitik: Der Mythos von Donald Trump als VerhandlungskünstlerMEINUNG: Andere Verbündete der USA haben es noch schlechter als EuropaIn der CDU steigt der Frust über die Bundesregierung und Kanzler Merz. Parteiintern kursieren Spekulationen über einen möglichen Kanzlertausch, wobei NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst als Favorit für die Nachfolge von Friedrich Merz genannt wird. Die Union ist in den Umfragen hinter die AfD zurückgefallen, was zu großem Frust in der Partei und Zweifeln an Merz' Fähigkeit führt, das Ruder herumzureißen. Führende CDU-Politiker halten die Wechselgerüchte für Unsinn. Zum ArtikelImmer mehr Menschen steigen vom Verbrenner aufs E-Auto um. Im ersten Quartal 2026 sind 7,5 Prozent der Autokäufer vom Verbrenner auf ein E-Auto umgestiegen, so viele wie nie zuvor. Die neue E-Auto-Förderung des Bundes mit bis zu 6000 Euro Prämie gilt rückwirkend zum 1. Januar und zeigt bereits Wirkung. Besonders junge Familien und preissensible Haushalte profitieren von der gestaffelten Förderung. Zum ArtikelMEINUNG: Elektromobilität: Die E-Auto-Prämie funktioniertEin Jahr nach dem Bergsturz in Blatten gibt es Pläne für den Wiederaufbau. Vor einem Jahr zerstörte ein Bergsturz das Schweizer Dorf Blatten im Lötschental fast vollständig, zehn Millionen Kubikmeter Geröll verwandelten das Tal in eine Schuttwüste. Ein neues Blatten soll bis 2030 weiter oben am sicheren Hang entstehen und könnte wegweisend für klimafreundliches Leben in den Bergen werden. Zum ArtikelTopfavorit Jannik Sinner scheidet bei French Open aus. Der viermalige Grand-Slam-Sieger aus Südtirol litt ab dem dritten Satz seines Zweitrundenduells mit dem Argentinier Juan Manuel Cerúndolo bei Temperaturen von mehr als 30 Grad unter großen körperlichen Problemen. Der 24-Jährige, der die Weltrangliste souverän anführt und sich in den vergangenen Wochen als scheinbar unbezwingbar präsentiert hatte, kollabiert fast und scheidet völlig entkräftet aus. Zum ArtikelWeitere wichtige ThemenNewsblog zum Krieg in Nahost: Israels Armee meldet Angriff in BeirutZivilprozess: Familie von getöteter Luise bekommt Schmerzensgeld von strafunmündigen TäterinnenStudie: Ostdeutsche Wirtschaft droht Anschluss zu verlierenAlles zum Krieg in der UkraineEU-Außenbeauftragte Kallas warnt vor Debatte um Chefunterhändler. Die EU wird vorerst keinen Chefverhandler für mögliche Ukraine-Friedensgespräche mit Russland ernennen. Bei einem informellen Außenministertreffen in Zypern lehnten führende Mitgliedstaaten wie Deutschland Vorschläge in diese Richtung entschieden ab. Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas warnte vor weiteren öffentlichen Diskussionen zum Thema. Die russische Taktik sehe vor, dass man darüber diskutiere, wer mit Russland spreche, und Russland dann auswähle, wer geeignet sei und wer nicht. Zum NewsblogWo die Front verläuft – Tag 1555. Die Drohnenüberlegenheit der Ukraine an Teilen der Front macht Russland zu schaffen, Angriffe behindern Truppenbewegungen und den Nachschub. Zum Überblick in KartenBaltische Staaten fordern mehr EU-Hilfe nach Drohnenvorfällen. Nach mehreren Drohnenabstürzen in Litauen, Lettland und Estland haben die drei Präsidenten bei einem Treffen mit EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen mehr Geld für Luftraumüberwachung und Drohnenabwehr gefordert. Die Vorfälle legten Schwachstellen offen: Warn-Apps brachen zusammen, Schutzräume fehlten, Warnungen kamen zu spät. Zum ArtikelMEINUNG: Leben und Gesellschaft: Es braucht einen guten Umgang mit der Angst
News am Abend - Nachrichten vom 28. Mai 2026
News aktuell: Neue Holocaust-Gedenkstätte, Millionenstrafe gegen Temu, US-Inflation
Die EU-Kommission hat Temu mit 200 Mio. Euro Strafe belegt, weil der chinesische Marktplatz Risikobewertungen für Verbraucher nicht erfüllt. Für Plattformbetreiber: DSA-compliance wird aktiv vollzogen – Produktsicherheitsprozesse sind kein optionales Feature mehr.











