PfadnavigationHomePanoramaBangladeschZoo statt Schlachtung – Albino-Büffel namens „Donald Trump“ gerettetStand: 14:23 UhrBlasse Haut, blonde Mähne: der Büffel namens „Donald Trump“Quelle: REUTERS/Mohammad Ponir HossainEin seltener Albino-Büffel aus Bangladesch mit blonder Mähne hat für Aufsehen gesorgt. Sein Besitzer wollte das Tier mit dem Spitznamen „Donald Trump“ zum islamischen Opferfest schlachten – doch es kam anders.In Bangladesch ist ein seltener Albino-Büffel mit dem Spitznamen „Donald Trump“ vor der geplanten Schlachtung zum islamischen Opferfest bewahrt worden. Nach einer Intervention des Innenministeriums sei der Büffel mit der blassrosa Haut und einer blonden Haartracht in den Nationalzoo des mehrheitlich muslimischen Bangladesch gebracht worden, berichteten mehrere Medien. Das Opferfest ist der höchste islamische Feiertag.Der rund 700 Kilo schwere Bulle war in den vergangenen Wochen mit Fotos und Videos zum Internetstar geworden. Der vom Bruder des Besitzers „Donald Trump“ genannte Büffel inspirierte Medien zu satirischen Schlagzeilen wie „Commander in beef“. Hunderte Schaulustige strömten zu dem Bauernhof in der Nähe der Hauptstadt Dhaka, um das Tier live zu sehen. „Der einzige Luxus, den er genießt, ist es, viermal täglich zu baden“, sagte der Besitzer des Tieres, Zia Uddin Mridha. Albino-Büffel mit ihrem hellen Fell sind äußerst selten.Zoo-Direktor Mohammad Rafiqul Islam Talukdar sagte Medienberichten zufolge, der Büffel werde für Besucher des Tierparks zugänglich bleiben.KNA/ll
Bangladesch: Zoo statt Schlachtung – Albino-Büffel namens „Donald Trump“ gerettet - WELT
Ein seltener Albino-Büffel aus Bangladesch mit blonder Mähne hat für Aufsehen gesorgt. Sein Besitzer wollte das Tier mit dem Spitznamen „Donald Trump“ zum islamischen Opferfest schlachten – doch es kam anders.














