Spotify will KI-Remixtools für User zulassen. Urheberrechte und Künstlerschutz sind bisher ungeklärt.
Versucht ihre Stimme und ihr Aussehen markenrechtlich zu schützen: Taylor Swift
Facundo Arrizabalaga/epa
Streamingplattformen werden mehr und mehr mit KI-Musik geflutet. Rund 75.000 Stücke, die mithilfe von Computerprogrammen wie Suno generiert sind, werden laut des französischen Streamingdienstes Deezer aktuell dort hochgeladen – und zwar jeden Tag.
Teile des Publikums wollen das nicht hinnehmen. Deshalb reagieren Plattformen. Deezer entfernt KI-Musik aus redaktionellen und algorithmischen Empfehlungen und kennzeichnet sie deutlich, ähnlich geht Qobuz vor. Beim deutschen Service Rokk wird KI-Musik sogar gelöscht.











