Nicolas Cage, 62, Schauspieler, heißt jetzt offiziell „Nicolas Cage“. Der als Nicolas Kim Coppola geborene Schauspieler, er ist der Neffe von Regisseur Francis Ford Coppola („Der Pate“, „Apocalypse Now“), habe seinen Künstlernamen nun auch in seinen Ausweis eintragen lassen, erklärte er in einem Interview mit Variety. „Es ist besser, der Patriarch meiner eigenen kleinen Familie zu sein, als der alberne Cousin am Rande der Familie eines anderen“, meinte er. Sein Nachname sei vom Superhelden Luke Cage und dem Komponisten John Cage inspiriert worden. Er habe nach einem Namen gesucht, so kurz und knackig wie „James Dean“. Nur den Namen „Nicolas“ habe er behalten, „weil mein Vater mich so genannt hatte – mit der französischen Schreibweise, was mich immer frustrierte, weil jeder ein H ergänzt“. JULIE SEBADELHA/AFPHeidi Klum, 52, Model, will es sich mit Donald Trump offenbar nicht verscherzen. Dem Zeit-Magazin sagte sie, sie habe den US-Präsidenten mehrfach persönlich getroffen, unter anderem am Set des Films „Studio 54“ und auch über ihren früheren Mann Ric Pipino, der als Haarstylist Melania Trump während der Hochzeit betreut habe. Trump sei damals ein „lustiger Typ“ gewesen, so Klum. In der Beurteilung des US-Präsidenten blieb sie im Interview jedoch vage: „Ich finde es schon wichtig bei so einem Job, in dem man über so viele Menschen entscheidet, das auch gelernt zu haben“, meinte sie eher generell über die Karrieren von US-Politikern: „Das ist wie bei einem Arzt, der ja auch ein langes Studium machen muss, bevor er dir den Kopf aufschneidet und in deinem Gehirn rumbastelt.“ Stephane Mahe/REUTERSAryna Sabalenka, 28, Tennis-Weltranglistenerste aus Belarus, liebt Schmuck. Bei ihrem Sieg gegen Jessica Bouzas Maneiro trug sie bei den French Open Halsketten, die laut Bild etwa 86 000 Euro wert sein sollen. Angesprochen, ob der Schmuck sie beim Sport nicht eher störe, antwortete Sabalenka, sie schätze es, gut auszusehen, denn „wenn ich mich gut fühle, bin ich besser und fühle mich großartig“. Gemeinsam mit anderen Tennisgrößen wie dem Südtiroler Jannik Sinner fordern Sabalenka und einige weitere Tennisgrößen für sich derzeit eine deutlich höhere prozentuale Beteiligung an den Einnahmen der Grand-Slam-Turniere. Sabalenkas Halsketten, auch ihre ebenfalls während des Spiels getragenen Ohrringe, entstammen einer nach ihr benannten Collection. Alessandra Tarantino/AP Photo/Alessandra TarantinoLeo XIV., 70, Papst, ist einem Pilger zu Hilfe geeilt. Während der wöchentlichen Generalaudienz auf dem Petersplatz war ein Mann zusammengebrochen. Wie die Nachrichtenagentur Adnkronos meldet, hatte der Mann, der dem Papst die Hand schütteln wollte, vermutlich wegen der großen Hitze einen Schwächeanfall erlitten und war deshalb zu Boden gegangen. Als das Kirchenoberhaupt dies sah, verließ Leo XIV., wie Handyvideos zeigen, seinen Stuhl, eilte die Stufen hinunter und erkundigte sich nach dem Befinden des Gläubigen, der später mit einem Rollstuhl und einer Schatten spendenden Kopfbedeckung abtransportiert wurde.
Promis: Nicolas Cage heißt jetzt nicht mehr wie sein Onkel Francis Ford Coppola
Heidi Klum findet Donald Trump „lustig“ und Aryna Sabalenka stört Schmuck am Tennisplatz nicht - zumindest der eigene.










