Europäische Forschungspolitik: Kampf um Brüsseler Forschungsmilliarden
Die EU diskutiert über das größte Forschungsprogramm der Welt. Größte Schwachstelle ist der Transfer von Wissen in die praktische Anwendung.
Die zuständige EU-Kommissarin Ekaterina Zaharieva
Clemens Bilan/epa
In Brüssel kommt die Beratungsmaschine über das größte Forschungsprogramm der Welt allmählich auf Touren. Es geht um das sieben Jahre umfassende Forschungsrahmenprogramm der EU, das ab 2028 die Forschungsprojekte der Wissenschaftler in den 27 Mitgliedsstaaten unterstützen soll. Das Volumen, das in Verhandlung steht, ist gigantisch: Von 220 Milliarden Euro ist die Rede. Das ist mehr als doppelt so viel wie das aktuelle Rahmenprogramm „Horizon Europe“, das mit 95,5 Milliarden Euro für die Laufzeit von 2021 bis 2027 ausgestattet ist.






