Einem Ex-Bandido, der bei einem AfD-Abgeordneten arbeitet, verweigert der Bundestag den Zutrittsausweis. Klingt nachvollziehbar. Wie gefährlich ist der Mann wirklich?
27. Mai 2026, 18:18 Uhr
Kein Zutritt: Das Reichstagsgebäude, Sitz des Deutschen Bundestages, für den der AfD-Mitarbeiter Tobias Laue keinen Zutrittsausweis erhielt.
© Louis Roth/DIE ZEIT
Wieder einmal hat die Verwaltung des Bundestages einem Mitglied der AfD den Zugang zum Bundestag verwehrt. Nach Recherchen der ZEIT handelt es sich dabei um den Lokalpolitiker Tobias Laue, Ratsherr aus Mülheim an der Ruhr. Er ist Mitarbeiter im Büro des Dortmunder Bundestagsabgeordneten Peter Bohnhof und hat im Zuge dessen einen Hausausweis beantragt. Dieser Antrag wurde abgelehnt, wie jetzt bekannt wurde. Politico hatte darüber zuerst berichtet. Tobias Laue hat den Vorgang auf Anfrage der ZEIT bestätigt.









