Quelle: dpa Nordrhein-Westfalen

27. Mai 2026, 14:25 Uhr

Die Verbraucherzentrale NRW berät immer mehr Menschen, die von einer drohenden Sperrung ihres Strom- und Gasanschlusses betroffen sind. (Symbolbild)

© Sina Schuldt/​dpa

Bei Problemen mit Energierechnungen wird das Beratungsangebot der Verbraucherzentrale (VZ) immer häufiger erst dann genutzt, wenn der Sperrprozess schon eingeleitet worden ist. Dies hat die VZ Nordrhein-Westfalen beobachtet. Knapp 4.000 Verbraucherinnen und Verbraucher hätten sich im vergangenen Jahr wegen drohender Energiesperren an die Verbraucherzentrale gewandt, teilte die Organisation in Düsseldorf mit. Das seien 18 Prozent mehr als 2024 und 51 Prozent mehr als 2023 gewesen.