PfadnavigationHomePolitikDeutschlandWeltplus ArtikelAbgeordnetenbezügeVerzicht auf höhere Diäten? In Bundesländern unerwünschtStand: 26.05.2026Lesedauer: 6 MinutenMinisterpräsidenten (v. l.) Gordon Schnieder (Rheinland-Pfalz, CDU), Cem Özdemir (Baden-Württemberg, Grüne) und Hendrik Wüst (Nordrhein-Westfalen, CDU)Quelle: picture alliance/dts-Agentur; dpa/Marijan Murat; Thomas Banneyer; Montage: Infografik WELT/Christian GörkeDie Bundestagsabgeordneten dürften dieses Jahr auf eine automatische Diätenerhöhung verzichten. Doch für Landesparlamente wird das kaum Vorbild werden. Der stärkste Widerspruch kommt dort vor allem von einer Partei.