Über Unternehmensgründungen könnten Universitäten und Forschungseinrichtungen einer aktuellen Untersuchung deutlich mehr Arbeitsplätze schaffen als bislang. Zu diesem Ergebnis kommt eine Auswertung der Denkfabrik Alp Momentum, des Wagniskapitalgebers Redstone, der Technischen Universität München und der Universität Trier, die der Deutschen Presse-Agentur in Berlin vorliegt.Anzeige

Die Autoren haben ermittelt, wie viele erfolgreiche Gründungen in einem Verlauf von zehn bis zwölf Monaten im vergangenen Jahr auf 1.000 europäische Universitäten und 50 öffentliche Forschungseinrichtungen entfallen. Dabei stellen sie große Unterschiede fest. Pro 100 Millionen Euro Budget variiert die Zahl gegründeter Start-ups demnach zwischen 1 und 80.

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Business Schools sind erfolgreicher

Besonders gut schneiden, nicht ganz überraschend, Business Schools ab, die viele angehende Unternehmer für die Ausbildung wählen dürften. Danach gilt: „Je größer die Einrichtungen werden, desto ineffizienter wird es“, wie Redstone-Gründer Michael Brehm erklärt. Relativ schlecht scheiden öffentliche Forschungseinrichtungen ab.Anzeige