PfadnavigationHomeSportFußballInternationale LigenReal MadridKurz vor der WM klärt Antonio Rüdiger seine ZukunftStand: 17:48 UhrLesedauer: 2 MinutenAntonio Rüdiger hat in der abgelaufenen Saison nur 26 Spiele absolviertQuelle: picture alliance/ZUMAPRESS.com/Ulrik PedersenAntonio Rüdigers Vertrag bei Real Madrid läuft aus. Kurz vor der Zusammenkunft mit der Nationalmannschaft ist geklärt, wie es für den Innenverteidiger weiter geht. Sein erster Wunsch geht bei den Königlichen nicht durch.Nationalspieler Antonio Rüdiger steht vor einer Vertragsverlängerung bei Real Madrid. Zunächst berichtete Transferexperte Fabrizio Romano, dass sich Rüdiger und die Königlichen mündlich auf einen neuen Vertrag bis Juni 2027 geeinigt haben. Dem Bericht zufolge soll der Innenverteidiger ein Angebot des Klubs bereits akzeptiert haben und den Vertrag in Kürze unterschreiben. „Bild“ bestätigte die Meldung. Demnach wollte Rüdiger eigentlich für zwei Jahre verlängern. Dies kam wegen der Personalpolitik seines Klubs aber nicht zustande. Spieler im Alter über 30 Jahren erhalten bei den Königlichen nur Einjahresverträge. Rüdiger ist 33 Jahre alt. Ein lukratives Angebot aus Saudi-Arabien schlug der Innenverteidiger dem Vernehmen nach aus. Rüdiger spielt seit 2022 bei Real Madrid und hat seitdem mit dem Verein die Champions League, die spanische Meisterschaft und den spanischen Pokal je einmal gewonnen. In der abgelaufenen Saison absolvierte der ehemalige Stuttgarter wegen mehrerer Verletzungen nur 26 Spiele in allen Wettbewerben.Umbruch nach titelloser SaisonBei Real Madrid steht nach einer titellosen Spielzeit ein Umbruch bevor. In der Defensive verlässt David Alaba den Klub, hinter der Zukunft von Raul Asencio stehen Fragezeichen. Aktuell plant der Verein mit Dean Huijsen, dem verletzten Eder Militao (Muskelverletzung) und Rüdiger für die Zukunft.Lesen Sie auchBundestrainer Julian Nagelsmann hat Rüdiger für die anstehende Weltmeisterschaft in den USA, Mexiko und Kanada in seinen 26-Mann-Kader berufen. Wegen seiner aggressiven Spielweise stand der Verteidiger in den vergangenen Monaten immer wieder in der öffentlichen Kritik.luwi mit dpa