Tote bei Angriff auf Kleinstadt: Russlands neue Drohungen
Einen Angriff im russisch besetzten Luhansk nutzt Kremlchef Putin, um die russische Militärstärke zu loben. Doch die Realität zeichnet ein anderes Bild.
Wladimir Putin spricht vor Teilnehmern des Bildungsprogramms „Zeit der Helden“ in Moskau am 22. Mai 2026
Alexey Nikolskiy/imago
In der vergangenen Woche seien 50 russische Zivilist*innen getötet und 200 verletzt worden. Diese Zahl nannte am Dienstag früh Rodion Miroschnik. Er ist der Sonderbeauftragter des russischen Außenministeriums für die Verbrechen des Kyjiewer Regimes, so seine offizielle Amtsbezeichnung. Für Verbrechen des russischen Regimes hingegen gibt es weder in seinem noch in einem der anderen Ministerien zuständige Personen. Verantwortliche und Schuldige findet man auf der anderen Seite dagegen schon.









