Journalisten sollen eigentlich nicht Gegenstand ihrer eigenen Berichterstattung sein, aber manchmal sind sie es eben doch. Am Pfingstsonntag berichtete die ARD „In eigener Sache“ über die Zerstörung ihres Studios in Kiew. Russland hatte in der Nacht den vielleicht schwersten Angriff auf die ukrainische Hauptstadt geflogen, mit 90 Raketen und 600 Drohnen, wie die ukrainische Luftabwehr verzeichnete. Auch die russische Hyperschallrakete Oreschnik wurde eingesetzt.
Ukraine: Russischer Angriff zerstört ARD-Studio in Kiew - Anruf bei den Betroffenen
War der Angriff auf das ARD-Studio geplant? Jedenfalls liegt es in Trümmern. Anruf bei Kollegen, denen der Schreck in den Knochen sitzt.











