PfadnavigationHomeSportEishockeyEishockey-WMSchützenhilfe bleibt aus – Deutschlands WM-Traum endet erneut frühStand: 15:55 UhrLesedauer: 2 MinutenBundestrainer Harold KreisQuelle: Sven Hoppe/dpaDrei Siege in sieben Spielen: Bei der Eishockey-WM ist Deutschland in der Vorrunde ausgeschieden. Das frühe Scheitern könnte personelle Folgen haben. Zumal die nächste WM hierzulande stattfindet.Die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft ist erneut nach der Vorrunde bei der Weltmeisterschaft ausgeschieden. Durch den 8:1-Sieg von Lettland gegen Ungarn hat das Team von Bundestrainer Harold Kreis keine Chance mehr auf die Viertelfinal-Teilnahme in der Schweiz. Dafür hätte die Auswahl des Deutschen Eishockey-Bundes mindestens Tabellenvierter werden müssen. Da auch die USA oder Österreich im direkten Duell noch Punkte holen, wird Deutschland maximal Fünfter. Von sieben Spielen hat das Kreis-Team lediglich gegen die drei Außenseiter Ungarn, Österreich und Großbritannien gewonnen.Wie schon im vergangenen Jahr bei der WM in Dänemark ist für die Deutschen somit bereits nach der Gruppenphase das Turnier beendet. Die Runde der besten Acht war vor dem Start das Mindestziel. „Das haben wir nicht erreicht“, sagte DEB-Sportvorstand Christian Künast. Lesen Sie auchOb die WM auch Auswirkungen für die Zukunft von Trainer Kreis haben wird, soll eine Analyse ergeben. Christian Künast wollte die Trainerfrage noch nicht beantworten. Er kündigte Gespräche nach dem Turnier in Zürich und Fribourg an. „Wie in jedem Jahr machen wir eine Analyse. Bevor wir nicht analysiert haben, brauche ich diese Frage nicht beantworten“, erklärte Künast. Ein deutliches Bekenntnis zu Kreis sieht anders aus. Ein uneingeschränktes ,Weiter so‘ darf es nicht geben.2027 findet die Weltmeisterschaft in Mannheim und Düsseldorf sowie dem Eröffnungsspiel in der Fußballarena auf Schalke statt.jb/dpa
Eishockey-WM: Schützenhilfe bleibt aus – Deutschlands WM-Traum endet erneut früh - WELT
Drei Siege in sieben Spielen: Bei der Eishockey-WM ist Deutschland in der Vorrunde ausgeschieden. Das frühe Scheitern könnte personelle Folgen haben. Zumal die nächste WM hierzulande stattfindet.











