Quelle: dpa Berlin/Brandenburg

26. Mai 2026, 14:13 Uhr

Das House of One in Berlin wird von Vertretern des Christentums, des Judentums und des Islam getragen.

© Jens Kalaene/​dpa

Angesichts stark gestiegener Baupreise werden die Pläne für das interreligiöse Projekt House of One in Berlin-Mitte abgespeckt. Man setze alles daran, bei den Kosten innerhalb der von Bund und Land bewilligten Fördersumme von rund 40 Millionen Euro zu bleiben, teilte der Vorsitzende des Stiftungsrats, Andreas Nachama, fünf Jahre nach der Grundsteinlegung mit. Zuletzt stiegen die prognostizierten Kosten nach seinen Angaben auf 69,5 Millionen Euro. «Diese Preisspirale wollen wir durchbrechen», so Nachama.