Exporterwartungen schlecht wie seit über einem Jahr nicht mehr Die Stimmung in der deutschen Exportwirtschaft ist so schlecht wie seit über einem Jahr nicht mehr. Das Barometer für die Exporterwartungen sank im Mai auf minus 5,5 Punkte, von minus 1,2 Zählern im April, wie das Münchner Ifo-Institut am Dienstag zu seiner Unternehmensumfrage mitteilte. Das ist der schlechteste Wert seit April 2025. „Trotz einer Erholung des Exportgeschäfts im ersten Quartal bleiben die Aussichten schwierig“, sagte Ifo-Konjunkturchef Timo Wollmershäuser. „Die geopolitische Unsicherheit ist weiterhin hoch.“Zu einem ähnlichen Befund kommt die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK), die 23.000 Unternehmen befragt hat. Demnach rechnen 29 Prozent der Industriebetriebe mit sinkenden Ausfuhren, nur 19 Prozent mit steigenden. „Die ersten Anzeichen einer Exporterholung zu Jahresbeginn hat der Nahost-Schock zunichtegemacht“, so die DIHK.Einen Dämpfer musste im Mai etwa die Automobilindustrie verkraften. „Nach vier sehr optimistischen Monaten werden nun rückläufige Exporte erwartet“, erklärte das Ifo-Institut. Auch in der Metallindustrie dürften die Auslandsumsätze sinken. Generell stünden die energieintensiven Branchen auf den Weltmärkten unter Druck und rechneten mit Rückgängen ihres Auslandsgeschäfts. Die Elektrobranche blicke dagegen weiterhin leicht optimistisch auf das Exportgeschäft, wenn auch weniger ausgeprägt als im Vormonat. Auch die Möbelhersteller erwarten den Angaben zufolge steigende Exporte.FMC beschließt abermals Aktienrückkaufprogramm Der Dialyseanbieter Fresenius Medical Care (FMC) legt ein weiteres Aktienrückkaufprogramm auf. Binnen zwölf Monaten will der Dax-Konzern demnach eigene Papiere im Volumen von rund einer Milliarde Euro in mehreren Tranchen erwerben, wie er am Dienstag in Bad Homburg mitteilte. Mit dem Rückkauf solle bereits kurzfristig begonnen werden. Dabei sollen die Papiere vornehmlich eingezogen werden und könnten in erheblich geringerem Umfang auch für Zuteilungen im Rahmen von leistungsorientierten Vergütungsplänen verwendet werden, hieß es vom Konzern weiter. Die Aktie drehte auf die Nachrichten ins Plus und notierte zuletzt rund 0,6 Prozent höher.Aktienrückkäufe sind ein beliebtes Mittel zur Kurspflege, da die zusätzliche Nachfrage diesen stabilisieren kann. Da weniger Papiere im Umlauf sind, erhöht sich zudem automatisch der von Analysten stark beachtete Gewinn je Aktie (EPS). Die FMC-Aktie befindet sich seit längerem tendenziell auf Talfahrt, allein seit dem Jahreswechsel hat sie rund 7 Prozent an Wert verloren. Der Blutwäschespezialist hatte erst unlängst ein Aktienrückkaufprogramm abgeschlossen: Zwischen August 2025 und April 2026 hatten die Bad Homburger ebenfalls eigene Papiere im Wert von einer Milliarde Euro erworben. Philipp von ReinersdorffUber erwägt höheres Übernahmeangebot für Delivery HeroDer US-Fahrdienstvermittler Uber erwägt einem Zeitungsbericht zufolge ein höheres Übernahmeangebot für den deutschen Essenslieferanten Delivery Hero. Der Uber-Verwaltungsrat habe am Samstag über eine Aufstockung der Offerte beraten, berichtete die „Financial Times“ am Sonntag. Zuvor habe ein Großaktionär von Delivery Hero ein Angebot von 38 Euro je Aktie zurückgewiesen. Diese Offerte bewerte das Berliner Unternehmen mit mehr als 11,5 Milliarden Euro.Delivery Hero hatte am Samstag den Eingang eines Übernahmeangebots von Uber bestätigt, das den Konzern mit 33 Euro je Aktie bewertete. Nach LSEG-Daten entsprach dies einem Abschlag von rund 1,7 Prozent gegenüber dem Schlusskurs vom Freitag. Zu den Details äußerte sich Delivery Hero nicht.Uber strebt Übernahme von Delivery Hero an Der US-Fahrdienstleister Uber ist an einer Komplettübernahme des Essenslieferdienstes Delivery Hero interessiert. Das im M-Dax notierte Unternehmen bestätigte ein Interesse durch den US-Konzern, der schon ein Fünftel der Anteile hält und Zugriff auf weitere Aktien hat, wie die Nachrichtenagentur dpa berichtete. Uber sei mit einem Angebot von 33 Euro je Aktie auf die Gesellschaft zugekommen, teilte Delivery Hero am Samstag in Berlin mit. Das wäre weniger als das Papier am Freitag gekostet hatte.Der Kurs der Delivery-Hero-Anteile zog in den vergangenen Tagen unter anderem wegen der Spekulation über eine mögliche Offerte durch Uber kräftig an. In den vergangenen zwei Wochen verteuerten sich die Anteile um fast 70 Prozent auf 33,59 Euro am Ende des Xetra-Handels am späten Freitagnachmittag. Nachbörslich legte der Kurs auf der Handelsplattform Tradegate auf 35,50 Euro zu. Das Unternehmen kommt damit auf einen Börsenwert von etwas mehr als zehn Milliarden Euro.Delivery Hero hat seinen Sitz in Berlin, ist aber seit dem Verkauf des Deutschland-Geschäfts an Just Eat Takeaway hierzulande operativ nicht mehr aktiv. Das Unternehmen zählt allerdings wegen der starken Präsenz in Asien, Südeuropa, der arabischen Halbinsel und Afrika zu den global größten Essenslieferdiensten. Uber betreibt mit Uber Eats selbst einen Essenslieferdienst – unter anderem auch in vielen Städten Deutschlands.Am Montag hatte Delivery Hero mitgeteilt, Uber halte nun 19,5 Prozent des ausgegebenen Kapitals von Delivery Hero, sowie weitere 5,6 Prozent in Form von Optionen. Zuletzt hatte Uber seine Beteiligung schon von gut 7 Prozent auf fast 18 Prozent aufgestockt. Die niederländische Beteiligungsgesellschaft Prosus hatte sich im Zuge des Kaufs des Konkurrenten Just Eat Takeaway (Lieferando) dazu bereit erklärt, ihre Beteiligung an Delivery Hero zu reduzieren.Uber spreche nun auch andere Anteilseigner an, hatte es in einem Bloomberg-Bericht vom Freitagabend unter Berufung auf Finanzkreise geheißen. Aktuell halten die Niederländer demnach noch etwa 16,8 Prozent, gefolgt von Aspex Management mit 14,4 Prozent. Die US-Bank Morgan Stanley, die den Kreisen zufolge Uber beim schnellen Ausbau ihres Anteils mittels Derivaten geholfen hat, verfügt einer Pflichtmitteilung vom Freitag zufolge vor allem indirekt durch Finanzinstrumente über 30 Prozent. Gericht stoppt vorläufig LNG-Pläne in WilhelmshavenDas Niedersächsische Oberverwaltungsgericht (OVG) in Lüneburg hat den Bau eines weiteren LNG-Terminals in Wilhelmshaven fürs Erste gestoppt. Der entsprechende Bebauungsplan in einem Vogelschutzgebiet sei vorläufig außer Vollzug gesetzt worden, teilte das OVG mit. Umweltschützer begrüßten die Entscheidung.Die Stadt wollte planungsrechtliche Voraussetzungen für einen „grünen Energiepark“ auf einer Fläche nördlich des Jade-Weser-Ports schaffen, auf dem sich ein Vogelschutzgebiet mit europäischem Rang befindet. Die Stadt habe nicht ausreichend sichergestellt, dass Ausgleichsmaßnahmen für den Naturschutz zeitlich parallel zu den Baumaßnahmen im Vogelschutzgebiet verwirklicht werden, teilte das Gericht mit.Damit gab der 1. Senat des OVG in Teilen einem Eilantrag von Naturschutzorganisationen statt. Das Bündnis aus Naturschutzbund, Deutsche Umwelthilfe (DUH) und BUND hatte einen Normenkontrollantrag gestellt, weil es den Bebauungsplan für unrechtmäßig hält.Bis zu einer endgültigen Entscheidung über das Normenkontrollverfahren, also über die Wirksamkeit des Bebauungsplans im Hauptsacheverfahren, bleibe der Plan außer Vollzug gesetzt, erklärte ein Sprecher des OVG. Allerdings könne die Stadt den Bebauungsplan heilen, indem sie nachbessert. Dann könnte sie eine Abänderung des Beschlusses beim OVG beantragen, um den Bebauungsplan zu vollziehen.Auf einer Fläche von 154 Hektar sollen nach den Plänen der Stadt Wilhelmshaven für eine Übergangszeit fossiles Flüssigerdgas (LNG) und auch klimaneutrale Energieträger angelandet werden, etwa mit Solarenergie erzeugtes Methan. Diese sollen dann in Wasserstoff umgewandelt, zur Stromerzeugung genutzt oder in das europäische Gasnetz eingespeist werden. Laut OVG prognostiziert die Stadt eine Jahreskapazität von 200 Terrawattstunden Wasserstoff, was einen erheblichen Teil des für Mitte der 2040er Jahre prognostizierten Bedarfs decken würde.Der vorgesehene Standort ist dem Gericht zufolge eine aufgespülte und eingedeichte Fläche. Sie sei in den 1970er Jahren mit dem Ziel einer industriellen Nutzung angelegt, aber dann der natürlichen Entwicklung überlassen worden. Wechsel an der Spitze des Bahn-Aufsichtsrats geplantAn der Spitze des Aufsichtsrats bei der Deutschen Bahn soll es zu einem Wechsel kommen. Der bisherige Amtsinhaber Werner Gatzer soll 2027 seinen Posten räumen, wie die „Bild“-Zeitung berichtete. Nachfolger soll Christoph Franz werden. Ein Sprecher von Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder sagte, Gatzer habe bereits angekündigt, nicht für die gesamte Wahlperiode den Vorsitz des Kontrollgremiums wahrzunehmen.Die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ hatte schon im Februar berichtet, dass der frühere Lufthansa-Chef Franz Nachfolger von Gatzer werden solle. Franz muss vom Aufsichtsrat des bundeseigenen Konzerns zum neuen Vorsitzenden gewählt werden. Er ist seit März Mitglied im Bahn-Aufsichtsrat.Bericht: Gatzer wird neuer BER-VorsitzenderGatzer soll laut „Bild“-Zeitung neuer Vorsitzender des Flughafens Berlin Brandenburg werden und dort Jörg Simon ablösen. Eine BER-Sprecherin sagte: „Zu Personalien äußern wir uns nicht. Die Gesellschafterversammlung bestimmt die Aufsichtsratsmitglieder. Der Aufsichtsrat wählt seinen Vorsitzenden selbst.“ EU-Behörde empfiehlt Zulassung von Novo-AbnehmpilleDie Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) hat die Zulassung der neuen Wegovy-Abnehmpille des dänischen Pharmakonzerns Novo Nordisk empfohlen. Damit dürfte die Wegovy-Pille das erste der neuen Schlankheitsmittel in Tablettenform auf dem europäischen Markt werden - vor dem Präparat des US-Rivalen Eli Lilly. Beide Firmen kämpfen verbissen um den boomenden Markt für Abnehmmittel, der Analysten zufolge im kommenden Jahrzehnt bis zu 150 Milliarden Dollar Jahresumsatz erreichen könnte. Von Medikamenten in Pillenform versprechen sich die Firmen mehr Absatz als von den bisher üblichen Abnehmspritzen. In den USA wird die Wegovy-Pille seit Anfang des Jahres verkauft, auch hier liegt Novo vor Eli Lilly, das seine Pille dort seit April verkaufen darf. Air France und Airbus nach Flugzeugabsturz zur Höchststrafe von 225.000 Euro verurteiltKnapp 17 Jahre nach einem Flugzeugabsturz zwischen Rio de Janeiro und Paris mit 228 Toten hat ein französisches Gericht Air France und Airbus im Berufungsverfahren der fahrlässigen Tötung schuldig gesprochen. Die Unternehmen seien „alleine und komplett verantwortlich“, erklärten die Richter am Donnerstag in Paris. Das Gericht verurteilte die Unternehmen zur Höchststrafe von jeweils 225.000 Euro. In der ersten Instanz waren beide Unternehmen 2023 freigesprochen worden.Bei dem schlimmsten Unfall einer französischen Fluggesellschaft waren auch 28 Deutsche ums Leben gekommen. Die Maschine vom Typ A330–203 war in der Nacht zum 1. Juni 2009 über dem Atlantik abgestürzt. Dabei waren alle 216 Passagiere und die zwölfköpfige Crew ums Leben gekommen. Das Flugzeugwrack und die Flugschreiber wurden erst zwei Jahre später in knapp 4000 Metern Tiefe gefunden. Katastrophenschäden belasten Geschäft von GeneraliDer italienische Versicherer Generali hat im ersten Quartal deutlich höhere Schäden durch Naturkatastrophen tragen müssen. Wegen eines teuren Ereignisses in Portugal lag die Belastung mit 426 Millionen Euro rund neunmal so hoch wie ein Jahr zuvor. Gestiegene Prämieneinnahmen, die Auflösung von Schadenrückstellungen und gute Geschäfte in der Lebensversicherung machten die Belastungen jedoch wett. Der operative Gewinn stieg konzernweit um acht Prozent auf 2,2 Milliarden Euro, wie Generali am Donnerstag in Triest mitteilte. Der Überschuss sank hingegen um zwei Prozent auf knapp 1,2 Milliarden Euro.Dabei konnte der Konzern seine Prämieneinnahmen im Jahresvergleich um fast sieben Prozent auf rund 28,2 Milliarden Euro steigern. In der Lebensversicherung legte der Wert des Neugeschäfts sogar um fast ein Fünftel zu. Der operative Gewinn des Bereichs wuchs um zehn Prozent, während die Schaden- und Unfallversicherung nur ein Prozent mehr abwarf.Die kombinierte Schaden-Kosten-Quote verschlechterte sich wegen der höheren Katastrophenschäden zwar von 89,7 auf 90,5 Prozent, blieb jedoch weit unter der kritischen Marke von 100 Prozent. Auch andere Versicherer wie die Allianz mussten im ersten Quartal hohe Belastungen in Portugal und Spanien schultern, wo Sturm „Kristin“ teure Schäden hinterlassen hatte. Deutscher Exportüberschuss mit USA fällt um ein Drittel – Weniger AutoexporteDie von US-Präsident Donald Trump eingeführten hohen Zölle lassen den deutschen Exportüberschuss mit den Vereinigten Staaten einbrechen. Im ersten Quartal übertrafen die Warenexporte in die weltgrößte Volkswirtschaft die Importe von dort nur noch um 12,4 Milliarden Euro, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag mitteilte. Das waren 30,5 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum mit 17,8 Milliarden Euro. Ausschlaggebend dafür waren vor allem sinkende Ausfuhren von Kraftfahrzeugen und Fahrzeugteilen.Insgesamt wurden in den ersten drei Monaten des Jahres Waren im Wert von 36,2 Milliarden Euro in die USA exportiert. Umgekehrt wurden Waren im Wert von 23,8 Milliarden Euro von dort nach Deutschland importiert. Die Exporte in die USA brachen damit um 12,1 Prozent ein, während die Importe um 1,9 Prozent wuchsen.Auf den Handel mit Kraftfahrzeugen und Fahrzeugteilen entfiel mit 5,0 Milliarden Euro der größte Anteil am deutschen Exportüberschuss mit den USA. Er fiel allerdings um 35,5 Prozent niedriger aus als ein Jahr zuvor. Insgesamt exportierte Deutschland im ersten Quartal Fahrzeuge im Wert von 6,5 Milliarden Euro in die USA. Das waren 28,4 Prozent weniger als im Vorjahresquartal. Die entsprechenden Importe aus den USA legten zugleich um 13,2 Prozent auf 1,5 Milliarden Euro zu. Deutschland will mit 40 Prozent bei KNDS einsteigenNach monatelangem Tauziehen hat sich Deutschland zum Einstieg mit 40 Prozent beim Panzerbauer KNDS durchgerungen. Der Bund hielte damit nach dem für den Sommer geplanten Börsengang gleich viele Anteile an dem deutsch-französischen Rüstungskonzern wie Frankreich. KNDS-Verwaltungsratschef Tom Enders bestätigte am Mittwochabend entsprechende Angaben aus Regierungskreisen. Die Regierungen in Berlin und Paris hätten sich auch über die künftige Machtverteilung verständigt, sagte ein deutscher Regierungsvertreter der Nachrichtenagentur Reuters. Der Anteil solle möglichst binnen zwei bis drei Jahren auf 30 Prozent sinken, Frankreich wolle seinen Anteil parallel dazu reduzieren.Enders begrüßte den Einstieg des Bundes, will aber die staatliche Dominanz bald eindämmen: „Ziel muss sein, über Zeit die Staatsanteile deutlich abzuschmelzen“, sagte der ehemalige Airbus-Chef der Nachrichtenagentur Reuters. Am Ende sollten beide zusammen weniger als 50 Prozent halten. Nationale Sicherheitsinteressen sollten in erster Linie über Aufträge und spezifische Vereinbarungen gesichert werden und nicht über Mehrheitsbeteiligungen, sagte Enders.Derzeit halten die Familien Bode und Braunbehrens die Hälfte der Anteile an KNDS, Frankreich die andere Hälfte. Die Familien hatten die ehemalige Krauss-Maffei Wegmann (KMW) in für die Rüstungsindustrie schwierigen Zeiten gestützt, ehe sich KMW und die staatliche französische Nexter zu KNDS zusammenschlossen. Die Familien wollen den milliardenschweren Börsengang nun zum Ausstieg nutzen. Über die Modalitäten des Einstiegs muss sich der Bund noch mit ihnen einigen. Die Verhandlungen seien noch nicht abgeschlossen, hieß es in Unternehmenskreisen. Mehr ladenTickarooLive Blog Software
Business-Liveticker: Exporterwartungen schlecht wie seit über einem Jahr nicht mehr | FAZ
Uber will Delivery Hero übernehmen +++ FMC beschließt abermals Aktienrückkaufprogramm +++ Gericht stoppt vorläufig LNG-Pläne in Wilhelmshaven +++ Neuigkeiten im Unternehmen-Liveblog.







