Herbert Fritsch-Stück in Hannover: Erfolgreiche Quatschoffensive
Mit der Performance „Schwindel“ bestätigt Theatermensch Herbert Fritsch in Hannover seinen Ruf als Ritter der Sinnlosigkeit: Das kann Kummer vertreiben.
Die Inszenierung funktioniert als prima Teambuilding-Maßnahme: Schwindel im Schauspielhaus Hannover
Birgit Hupfeld/Staatstheater Hannover
Für schwindelerregende Empörung liefert die Bahn – und zwar zuverlässig: An idealen Tagen braucht ein Zug 59 Minuten von Bremen nach Hannover. Am Premierentag von Herbert Fritschs „Schwindel“ wird das Ziel nach 3 Stunden und 10 Minuten erreicht. So ist nur verspätet ins Schauspielhaus Hannover zu schleichen, vom Anfang der Schwindelei also nicht zu berichten.







