Stand: 26.05.2026 • 03:06 Uhr

Inmitten der Verhandlungen beider Länder hat das US-Militär Ziele in Iran angegriffen. Laut USA wurden Raketenstellungen sowie Boote attackiert, die Minen verlegen sollten. Es habe sich um "Selbstverteidigungsmaßnahmen" gehandelt.

Das US-Militär hat nach eigenen Angaben trotz der Waffenruhe im Süden Irans Raketenstellungen angegriffen. Zudem seien im Bereich der Straße von Hormus Boote attackiert worden, die Minen in der Meerenge verlegen wollten, hieß es.

Die "Angriffe zur Selbstverteidigung" dienten dem Schutz der Truppen vor Bedrohungen durch das iranische Militär, erklärte ein Sprecher des zuständige Regionalkommandos für den Nahen Osten (Centcom). Das US-Militär übe sich im Rahmen der aktuellen Waffenruhe in Zurückhaltung, verteidige aber seine eigenen Verbände.

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