Investor über Windenergie in Bayern: „Bayern hat die kürzesten Genehmigungszeiten“
Bayern ist für Windkraftfonds attraktiv geworden, so Thomas Hartauer vom Kapitalanleger CAV Partners. Er warnt vor Ministerin Reiches „Rasenmäher“.
Windkraftanlagen bei Odelzhausen im Freistaat
Frank Hoermann/Sven Simon/imago
taz: Herr Hartauer, Ihr Unternehmen sammelt Kapital für Projekte im Bereich der erneuerbaren Energien. Sie beteiligen sich an einem Entwicklungsfonds für Windkraftkraftprojekte ausgerechnet in Bayern. Dabei galt der Freistaat lange als Problemland beim Ausbau der Windenergie, weil die Landesregierung mit Sonderregeln blockierte. Warum ist Bayern jetzt plötzlich für Windkraft-Investoren interessant geworden?







