Eine Metaanalyse mit mehr als 867.000 Teilnehmenden zeigt: Wer nachts künstlichem Licht ausgesetzt ist, wird häufiger übergewichtig oder adipös.
Weil Menschen heutzutage viel Zeit mit Handys, Computern verbringen, sind sie ständig künstlichem Licht ausgesetzt
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Wenn es im Winter schon gegen 16 Uhr dunkel wird, werden viele Menschen früher müde und möchten mehr schlafen. Dahinter steckt eine komplexe Biologie und vor allem das Hormon Melatonin. Es steuert unseren Schlaf-Wach-Rhythmus: Bei Dunkelheit wird es verstärkt produziert, Tageslicht hemmt die Produktion.
Weil Menschen heutzutage viel Zeit – oft auch abends – mit Handys, Computern und anderen Bildschirmen verbringen, sind sie ständig künstlichem Licht ausgesetzt. Das verringert die Schlafqualität. Doch damit nicht genug: In einer Studie haben Forschende nun einen weiteren negativen Effekt von künstlichem Licht bei Nacht entdeckt.








