PfadnavigationHomeSportTennisFrench OpenAuftakt mit Problemen„Ich werde gleich auf den Platz scheißen“, sagt der Franzose zum SchiedsrichterStand: 15:31 UhrLesedauer: 3 MinutenDer Franzose Arthur Gea ist die Nummer 135 der Tennis-WeltranglisteQuelle: Aurelien Morissard/AP/dpaBei den French Open kommt es gleich am ersten Tag zu einer kuriosen Szene. Arthur Gea hat im ersten Satz gegen den Russen Karen Chatschanow Probleme mit seinem Stuhlgang. Der Schiedsrichter aber zeigt zunächst kein Erbarmen.Pikantes Problem zum denkbar ungünstigsten Zeitpunkt: Tennisprofi Arthur Gea hat bei seinem Auftaktmatch bei den French Open nicht nur mit seinem russischen Gegner Karen Chatschanow zu kämpfen gehabt, sondern auch mit Magen-Darm-Problemen. „Ich habe Durchfall, ich muss dringend auf die Toilette, ich halte es nicht mehr aus. Ich werde gleich auf den Platz scheißen“, sagte der Franzose zu den Offiziellen.Der Schiedsrichter genehmigte Gea den dringend nötigen Toilettengang aber erst, nachdem er sein Aufschlagspiel zum 2:4 im ersten Satz beendet hatte. Kaum war der Ball vom Chatschanow im Aus gelandet, stürmte der 21-Jährige vom Platz und in die Katakomben des Court Suzanne-Lenglen. Normalerweise sind Toilettenpausen nur zwischen den Sätzen erlaubt.Ob der Vorfall auch etwas mit den Bedingungen zu tun hatte, ist unbekannt. Am Starttag des Grand-Slam-Turniers in Paris ist es sommerlich heiß mit viel Sonne und Temperaturen um 30 Grad. Gea verlor jedenfalls das Duell mit 3:6, 6:7 und 0:6.Zverev hofft bei French Open auf den langersehnten DurchbruchAm Auftakttag der French Open bestreitet auch der deutsche Tennisstar Alexander Zverev sein erstes Match. Der 29-Jährige trifft an diesem Sonntag auf dem Court Philippe-Chatrier als klarer Favorit auf den Franzosen Benjamin Bonzi (Sie können hier klicken, um das Match live im Ticker verfolgen zu können). Bei seinem nächsten Anlauf auf den ersehnten ersten Grand-Slam-Turniersieg hat Zverev auch Unterstützung von Promi-Arzt Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt erhalten. „Ich habe zwei wunderbare Behandlungen gehabt bei Dr. Müller-Wohlfahrt, die haben mir sehr geholfen“, sagte der Weltranglistendritte.Lesen Sie auchWegen wieder aufgekommener Rückenprobleme hatte er seinen Start beim Heimturnier in Hamburg absagen müssen. Aktuell mache der Rücken aber keine Probleme, so Zverev: „Ich fühle mich gut und bin bereit und hoffe, dass ich das auf dem Platz am Sonntag zeigen kann.“ Am Auftakttag des Sandplatz-Spektakels in Paris trifft der 29-Jährige auf den französischen Lokalmatadoren Benjamin Bonzi. Das Ziel des gebürtigen Hamburgers ist aber nicht das Erreichen der zweiten Runde, sondern der Titel. Auf die Frage, wie er in einem möglichen Finale den italienischen Dominator Jannik Sinner schlagen will, antwortete Zverev lächelnd: „Besser spielen würde sehr hilfreich sein.“ Zverev hat neun Duelle in Serie mit dem Weltranglistenersten verloren und dabei größtenteils keine Chance gehabt. Lesen Sie auchAm Starttag ist von den Mitfavoriten neben Zverev auch Novak Djokovic im Einsatz. Der 24-malige Grand-Slam-Turniersieger aus Serbien bekommt es in seinem Erstrundenmatch mit dem aufschlagstarken Franzosen Giovanni Mpetshi Perricard zu tun. Sein Match ist für den Abend (laut Plan ab 20.15 Uhr) angesetzt.pk/dpa
French Open: „Werde gleich auf Platz scheißen“, sagt der Franzose zum Schiedsrichter - WELT
Bei den French Open kommt es gleich am ersten Tag zu einer kuriosen Szene. Arthur Gea hat im ersten Satz gegen den Russen Karen Chatschanow Probleme mit seinem Stuhlgang. Der Schiedsrichter aber zeigt zunächst kein Erbarmen.










