Zum zweiten Mal in der Vereinsgeschichte hat die VSG Altglienicke den Berliner Landespokal gewinnen können. Im Finale setzte sich der Regionalligist im Mommsenstadion nach Verlängerung mit 2:1 (1:1) gegen den Liga-Konkurrenten BFC Dynamo durch und sicherte sich damit das Ticket für den DFB-Pokal.
Der BFC ging früh in Führung: Nach einer missglückten Klärung der Altglienicker Defensive traf Ivan Knezevic in der 8. Minute per Volley zum 1:0. Die VSG zeigte sich davon jedoch unbeeindruckt und kam immer wieder gefährlich vor das Tor, ließ zunächst aber gute Chancen liegen. Kurz vor der Pause fiel dennoch der verdiente Ausgleich. Mohamed Sylla verwertete eine Kopfballablage von Jonas Nietfeld mit einem Abschluss unter die Latte zum 1:1.
Der BFC vergibt einen Elfmeter
Nach Wiederanpfiff bot sich dem BFC Dynamo die große Chance zur erneuten Führung. Doch den von Rufat Dadashov geschossenen Foulelfmeter parierte VSG-Keeper Luis Zwick. Altglienicke blieb anschließend das aktivere Team, während der BFC erst in der Schlussphase wieder besser ins Spiel fand. In der 88. Minute musste die VSG nach einer Gelb-Roten Karte gegen Ibrahimi in Unterzahl weiterspielen, rettete sich aber in die Verlängerung.










