F.A.Z.-Leser Helfen: Hoffnung zum Osterfest 493.455 Euro – das ist mehr als eine beeindruckende Zahl auf Spendenkonten. Es ist ein Beweis für das bürgerschaftliche Engagement und das Mitgefühl, das in unserer Leserschaft fest verankert ist.
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F.A.Z.-Leser helfen: Ein glückliches Herz Sibylle Krestels Leben ist durchgetaktet und strikt geplant, denn sie weiß nicht, wie viel Zeit ihr noch bleibt. Trotzdem hat sie Zeit, sich für andere transplantierte Kinder zu engagieren.F.A.Z.-Leser helfen: „Der Kampf ums Leben ähnelt dem Sport“ Maximal zehn Jahre gaben die Ärzte ihr, wenn sie keine neue Lunge bekommt. Doch Franziska Liebhardt hat sich von ihrer Krankheit nicht aufhalten lassen und ist dreimal transplantiert – und hat zwei Medaillen bei den Paralympics gewonnen.F.A.Z.-Leser helfen: Ein Kofferraum voller Rollstühle Manchmal muss die Hilfe bis zur Haustür kommen. Auch dafür sorgt das Team von Pro Uganda. Die F.A.Z. bitte um Spenden für den Verein, der Menschen mit Behinderung in dem ostafrikanischen Land die Teilnahme am gesellschaftlichen Leben ermöglicht.F.A.Z.-Leser helfen: Hilfe, die ankommt In Deutschland warten Kinder auf lebensrettende Organe, in Uganda kämpfen Menschen um ihre Mobilität. Zwei Projekte bieten Hoffnung und zeigen, wie Spenden Leben verändern können.„F.A.Z.-Leser helfen“: Wie man Gott zuarbeiten kann Seit drei Jahrzehnten versucht die Redaktion der Rhein-Main-Zeitung der F.A.Z. mit Ihnen gemeinsam zu helfen. In diesem Jahr bitten wir um Spenden für die Bahnhofsmission in Frankfurt und World Vision in Friedrichsdorf.FAZ+Flucht mit krankem Kind: Wenn das Leben stehen bleibt Die Ukrainerin Mariana Sapun lebt seit dem Frühjahr gemeinsam mit Sohn Kyrylo und der lebensverkürzend erkrankten Tochter Diana in Kelsterbach. Warum es ihr schwerfällt, Hilfe anzunehmen und weshalb Diana ein wahrer Segen für ihre Mutter ist.F.A.Z-Leser helfen: In Sicherheit, aber in schwieriger Lage Auf der Flucht vor dem Krieg ist eine ukrainische Mutter mit ihrem schwerkranken Kind nahe Frankfurt in einem kleinen Hotelzimmer untergekommen. Im Alltag muss improvisiert werden, viele Menschen helfen. Der Winter könnte dennoch hart werden.Eine Geschichte, die die Leser schreiben Seit vielen Jahren bittet die Rhein-Main-Redaktion der Frankfurter Allgemeinen Zeitung stets im Herbst um Spenden zugunsten wohltätiger Organisationen – im Rhein-Main-Gebiet und in der Welt. Sorgfältig sucht die Redaktion Vereinigungen aus dem Rhein-Main-Gebiet aus, die Menschen helfen wollen, dies aber mit eigenen Mitteln nicht zureichend können. Viele Millionen Euro sind auf diese Weise inzwischen zusammengekommen. Es ist eine Erfolgsgeschichte, die die Leser der F.A.Z. geschrieben haben.






