Antarktis-Konferenz in Hiroshima: Kaiserpinguine zu Geduld verdammt

Die Konferenz zum Antarktisvertrag verschiebt mehr Schutz für die Vögel. Klimawandel und Tourismus sind deren Problem. Aber zwei Länder blockieren.

Bei der zunehmenden Erderhitzung und immer mehr Neugierigen finden Kaiserpinguine immer weniger Platz in der Antarktis

picture alliance/dpa/Xinhua | Liu Shiping

afp | Im japanischen Hiroshima ist eine internationale Antarktis-Konferenz ohne Einigung auf einen besseren Schutz von Kaiserpinguinen zu Ende gegangen. Wie bereits befürchtet worden war, blockierten China und Russland eine höhere Gefährdungsstufe. Das teilten die Organisatoren am Donnerstag mit.