Quelle: dpa Hamburg/Schleswig-Holstein

21. Mai 2026, 13:44 Uhr

Die CDU will mit der Einrichtung eines Gedenkortes Moorweide dort propalästinensische Versammlungen verhindern. (Archivbild)

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Angesichts mutmaßlich antisemitischer Vorfälle im Kontext mit propalästinensischen Protestcamps auf der Moorweide will die Hamburger CDU die Grünanlage zu einem Gedenk- und Erinnerungsort machen. Ziel ist, Versammlungen wie das Camp untersagen zu können, wie aus dem Antrag der Fraktion für die Bürgerschaft hervorgeht. Die Grünfläche am Dammtor-Bahnhof wurde der während des Holocaust von den Nazis als Sammelplatz für Judendeportationen genutzt.