FilterHessen verhandelt mit Biontech über Werk in Marburg Wiesbaden. Das Land Hessen macht sich nach den Worten von Wirtschaftsminister Kaweh Mansoori (SPD) für eine Zukunft des von der Schließung bedrohten Marburger Werks des Impfstoffherstellers Biontech stark. Die Landesregierung sei im Austausch mit der Führung von Biontech, mit dem Betriebsrat sowie mit Gewerkschaften, sagte er im Landtag in Wiesbaden. In den Gesprächen gehe es etwa um die Frage von strategischen Reserven mit Blick auf mögliche Pandemien.Das Mainzer Unternehmen hatte vor wenigen Wochen harte Einschnitte angekündigt. Die geplante Schließung mehrerer Produktionsstandorte betrifft allein in Marburg rund 540 Arbeitsplätze. Das Werk war 2021 während der Corona-Pandemie eröffnet worden, bis heute wird dort der Covid-19-Impfstoff hergestellt.Mansoori sagte, in der Corona-Pandemie habe sich die Schwierigkeit gezeigt, kurzfristig Kapazitäten hochzufahren. Es sei auch eine Frage der Resilienz, solche Kapazitäten aufrechtzuerhalten. Sollte sich ein Investor für den Marburger Standort finden, werde das Land schauen, dass dieser „möglichst schnell an dem Standort ankommen“ kann. Dazu zähle etwa, Genehmigungen zu erleichtern. (dpa)Offenbach: Audi-Fahrer rast vor Polizeikontrolle davon Offenbach. Polizisten haben in der Nacht zum Donnerstag einen Autofahrer stoppen wollen, der mit seinem Audi auf der Bundesstraße B448 zwischen Obertshausen und Offenbach viel zu schnell gefahren sein soll. Sie vermuteten ein illegales Rennen. Doch statt sich den Beamten zu stellen, raste der Fahrer nach einem kurzen Stopp in Richtung Stadion davon. Der Fahrer, der um die 20 Jahre alt gewesen sein soll, wendete mehrmals, bis ihn die Beamten aus den Augen verloren, etwas später entdeckten sie den Audi auf dem Parkplatz eines Drogeriemarktes im Offenbacher Stadtteil Bieber. Das Fahrzeug wurde beschlagnahmt und auf Spuren untersucht, wie die Polizei am Donnerstagmorgen berichtet.Wetter: Pfingsten wird das erste heiße Wochenende Nach grauen und teils regnerischen Tagen schaltet das Wetter in Hessen zu Pfingsten auf Hochsommer. Im Tagesverlauf des Donnerstags ist es zunächst stark bewölkt und vereinzelt regnet es, vor allem in der Nordhälfte des Bundeslandes, wie der Deutsche Wetterdienst mitteilte. Die Höchsttemperaturen erreichen 20 bis 24 Grad und in höheren Lagen 17 bis 19 Grad. Die Nacht zum Freitag bleibt niederschlagsfrei bei Tiefstwerten um 10 bis 5 Grad. Tagsüber gibt es dann viel Sonne und Temperaturen bis zu 29 Grad, in höheren Lagen sind bis 25 Grad zu erwarten. In der Nacht zum Samstag fallen die Temperaturen auf 14 bis 11 und im Bergland auf bis zu 9 Grad.Noch weiter hinauf geht es mit den Temperaturen am Samstag. Meist ist es sonnig, am Abend können sich dünne Schleierwolken am Himmel zeigen, Regen ist nicht zu erwarten, die Temperaturen klettern auf 27 bis 31 Grad. Auch der Sonntag bringt Sonne satt bei Temperaturen von 27 bis 31 Grad. Im Bergland sind im Tagesverlauf einzelne Wärmegewitter möglich. Die Nacht zum Montag bleibt bei geringer Bewölkung trocken, die Tiefsttemperaturen liegen bei milden 16 bis 11 Grad, in Tallagen des Berglandes erwarten die Meteorologen um 9 Grad. (dpa)Tunnel auf A66 nahe Neuhof weiter gesperrtNeuhof. Wegen eines Unfalls ist auf der Autobahn 66 der Tunnel im osthessischen Neuhof in Fahrtrichtung Fulda gesperrt. Laut Polizei war ein mit Autos beladener Sattelschlepper an die Decke gestoßen und hatte dort technische Ausrüstung abgerissen, die auf die Fahrbahn fiel. Die Sperrung soll nach Angaben eines Sprechers der Autobahn GmbH voraussichtlich am Donnerstag im Laufe des Nachmittags aufgehoben werden. Der Tunnel werde dann mit einer erhöhten betrieblichen Überwachung wieder in Betrieb genommen, erläuterte der Sprecher. „Das heißt, wir machen dort regelmäßige Kontrollfahrten." Die Polizei empfiehlt Autofahrern, der Beschilderung der Umleitungsstrecke U47 zu folgen und nicht den Navigationssystemen. Es ist bereits der zweite größere Unfall in dem Tunnel binnen weniger Tage. Vor gut einer Woche hatte ein Auto dort Feuer gefangen, zwei Menschen wurden leicht verletzt. Beide Tunnelröhren wurden daraufhin gesperrt. Am Montag gab es wegen der Reparatur der entstandenen Fahrbahnschäden eine weitere zeitweise Sperrung des Tunnels. Bei dem jüngsten Unfall seien in dem Tunnel 31 der verbauten 34 Lautsprecher und 13 der 34 installierten Kameras beschädigt worden, berichtete der Sprecher der Autobahn GmbH. „Diese Schäden werden dann in kommenden einzelnen nächtlichen Vollsperrungen sukzessive repariert.“ Wann es diese Sperrungen gibt, sei noch nicht bekannt. Sie würden jeweils angekündigt. „Das wird sich über den Verlauf der nächsten Monate ziehen.“ (dpa)Hessen erleichtert Kiesabbau im BannwaldWiesbaden. Hessen erleichtert den umstrittenen Abbau von Sand und Kies im geschützten Bannwald im Rhein-Main-Gebiet. Dies ist Teil der Änderungen beim Waldgesetz, für die der Wiesbadener Landtag mehrheitlich stimmte. Die Abgeordnete Kerstin Geis von der SPD-Regierungsfraktion versicherte: „Gerade beim Bannwald gilt: Sein hoher Schutzwert bleibt bestehen. Es geht nicht darum, Bannwald beliebig verfügbar zu machen, sondern in eng begrenzten Ausnahmefällen verantwortliche Abwägungen vorsichtig zu ermöglichen, wenn gewichtige öffentliche Interessen betroffen sind.“Die Grünen-Opposition kritisierte dagegen, der Bannwald sei „keine Kiesgrube“. Ihr Abgeordneter Hans-Jürgen Müller monierte, dass „die Interessen der Baustoffindustrie über saubere Luft, Klimaschutz und den wichtigen Erholungsraum für Millionen Menschen“ gesetzt würden. Die bisherigen Bannwaldregelungen seien ausgewogen gewesen und hätten „dem besonderen Schutzbedürfnis dieser Wälder Rechnung getragen“.Der Vizepräsident der Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände (VhU), Thomas Reimann, betonte indessen, damit sei „ein wichtiges Vorhaben aus dem Koalitionsvertrag von CDU und SPD beschlossen“ worden. Eine Verschärfung des Bannwaldschutzes 2022 habe dazu geführt, dass hier neue Vorhaben zur Rohstoffgewinnung „generell unzulässig wurden“. Ohne Gesetzesänderung wären folglich langfristig die Baukosten im Ballungsraum erheblich gestiegen. (dpa)Messerangriff in Rüsselsheim: Mann in U-HaftRüsselsheim. Nach einem Messerangriff in Rüsselsheim hat sich der mutmaßliche Täter der Polizei gestellt. Dabei handele es sich um einen Verwandten des 41 Jahre alten Opfers, teilten Staatsanwaltschaft und Polizei mit. Der 20-Jährige wurde am Mittwoch dem Ermittlungsrichter vorgeführt und sitzt nun wegen des Verdachts des versuchten Mordes in Untersuchungshaft.Nach Angaben der Polizei soll er den Mann bei einer Auseinandersetzung am Montag mit einem Messer schwer verletzt haben. Einen Tag später stellte sich der Verdächtige den Ermittlern. Die Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat dauern an. (dpa)Explosion in Borken: Verdächtiger gefasstBorken. Nach einer Sprengstoffexplosion vor dem Eingang eines Handwerksbetriebs in Borken (Schwalm-Eder-Kreis) hat die Polizei einen Tatverdächtigen festgenommen. Bei der Detonation am späten Dienstagnachmittag habe sich eine 58 Jahre alte Frau im Inneren des Gebäudes befunden. Sie erlitt ein Knalltrauma und wurde zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht, teilten die Beamten mit. Den Sachschaden im Eingangsbereich des Gebäudes schätzt die Polizei auf 600 bis 800 Euro. Nach ersten Ermittlungen legten drei Personen einen Knallkörper vor dem Betrieb ab und zündeten ihn. Bei der sofort eingeleiteten Fahndung wurde ein 44 Jahre alter Tatverdächtiger festgenommen. Die beiden weiteren Verdächtigen seien weiterhin auf der Flucht. Bei Fahndungsmaßnahmen war zwischenzeitlich auch ein Polizeihubschrauber im Einsatz. Die Ermittler hoffen nun auf die Aussagen möglicher Zeugen. Auch die Hintergründe der Tat sind derzeit noch unklar und Gegenstand der Ermittlungen. (dpa) Prozess um Verdachtsfall: AfD-Anträge verworfenWiesbaden. Im juristischen Streit um die Einstufung der hessischen AfD als rechtsextremen Verdachtsfall hat das Verwaltungsgericht Wiesbaden in der Hauptverhandlung zahlreiche Beweisanträge der Partei zurückgewiesen. Die AfD Hessen hatte mehr als 280 Anträge gestellt und wollte mehr als 50 Zeugen befragen. Dabei sollte es etwa um die Fragen gehen, ob V-Leute in die Partei eingeschleust wurden, ob politisch Einfluss auf die Einstufung genommen oder ob die Prozessstrategie ausgespäht wurde.Der AfD-Anwalt rügte die Ablehnung der Beweisanträge und sah das Recht der Klägerin unter anderem auf rechtliches Gehör und ein faires Verfahren verletzt. Es bestehe keine „Waffengleichheit“, sagte er. Die Vorsitzende Richterin Sirin Bänsch argumentierte bei mehreren Beweisanträgen, ihr Inhalt sei für das Verfahren irrelevant. Vorwürfen seien „ins Blaue hinein“ gemacht worden.In der Verhandlung des Hauptsacheverfahrens vor dem Wiesbadener Verwaltungsgericht geht es um zwei Klagen der Partei. Eine davon richtet sich gegen die Einstufung durch das Landesamt für Verfassungsschutz (LfV). Mit der zweiten Klage wehrt sich die AfD unter anderem dagegen, dass das LfV die Entscheidung zur Einstufung öffentlich mitgeteilt hatte. Das Landesamt hatte den hessischen AfD-Landesverband 2022 als rechtsextremen Verdachtsfall eingestuft. In einer Eilentscheidung im November 2023 hatte das Verwaltungsgericht Wiesbaden geurteilt, dass dies rechtmäßig ist und die Partei beobachtet werden darf. Diese Entscheidung im Eilverfahren war im September 2025 vom Verwaltungsgerichtshof in Kassel bestätigt worden. (dpa)Frau tot vor Haus in Hanau: Mann in U-HaftHanau. Nach dem Fund einer Frauenleiche in Hanau befindet sich der festgenommene Tatverdächtige inzwischen in Untersuchungshaft. Wie Staatsanwaltschaft und Polizei mitteilten, erließ das Amtsgericht Hanau Haftbefehl wegen des Verdachts des Totschlags. Der beschuldigte 23 Jahre alte Mann wurde in eine Justizvollzugsanstalt gebracht.Die Leiche der Frau war am Dienstag vor einem Mehrfamilienhaus gefunden worden. Die 52 Jahre alte Frau sei blutüberströmt gewesen und habe Anzeichen „scharfer Gewalt“ aufgewiesen, teilten die Ermittler mit. Die Polizei nahm den 23 Jahre alten Mann fest. Der Mann habe den Notruf gewählt und sei in Tatortnähe gestellt worden. Die Leiche wurde noch am Abend obduziert. Das Ergebnis steht noch aus.Bei der umfangreichen Spurensuche am Tatort setzten die Ermittler auch Drohnen und Diensthunde ein. Dabei sei ein mögliches Tatmittel sichergestellt worden. Die Polizei bittet weiterhin mögliche Zeugen, sich zu melden. Ersten Erkenntnissen zufolge kannten sich das Opfer und der Tatverdächtige. (dpa)Viele Grundwasserpegel in Hessen niedriger als im VorjahrWiesbaden. Die unterdurchschnittlichen Niederschlagsmengen des zurückliegenden Winterhalbjahres haben die Grundwasserstände in Hessen schwinden lassen. Der feuchte Jahresbeginn habe diesen Trend nur kurzzeitig umkehren können, teilte das Hessische Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie (HLNUG) in Wiesbaden mit. „Aktuell liegen mehr als 70 Prozent der Grundwassermessstellen auf einem niedrigeren Niveau als vor einem Jahr.“ Allerdings befänden sich dennoch knapp zwei Drittel im normalen bis sehr hohen Bereich, teilte die Behörde weiter mit.Das Winterhalbjahr ist entscheidend für die Bildung von neuem Grundwasser. In dieser Zeit ruht die Vegetation und die Verdunstung fällt wegen niedrigerer Temperaturen geringer aus als im Sommer. Dadurch kann ein großer Teil des Niederschlages versickern. Bei der Grundwasserneubildung sei in Hessen seit 2003 grundsätzlich ein Rückgang zu beobachten, teilte das HLNUG mit. Zuletzt sei nur 2023 ein überdurchschnittliches Jahr gewesen, in dem die Speicher nachhaltig gefüllt wurden. Das sogenannte hydrologische Winterhalbjahr 2025/2026 (November bis April) war in Hessen insgesamt eher warm und trocken. Die mittlere Temperatur lag laut HLNUG bei 4,6 Grad und damit etwa 1,9 Grad über dem Wert der Referenzperiode (1961–1990). Zudem sei deutlich weniger Niederschlag gefallen als im langjährigen Mittel. „Wir sehen hier ganz klar die Auswirkungen des Klimawandels auf Hessen“, erklärte HLNUG-Präsident Thomas Schmid. „Zudem steht das Wetter-Phänomen El-Niño vor der Tür: Der kommende Sommer könnte - auch in Hessen - ein extremer werden.“ (dpa)A66: Tunnel in Neuhof abermals gesperrt Neuhof. Wegen eines Unfalls ist auf der Autobahn 66 der Tunnel im osthessischen Neuhof in Fahrtrichtung Fulda derzeit gesperrt. Nach ersten Ermittlungen der Polizei war ein mit Autos beladener Lkw an die Decke gestoßen und hatte dort technische Ausrüstung abgerissen, die auf die Fahrbahn fiel. Wie lange die Sperrung bestehen wird, war zunächst unbekannt. Zuvor hatten Medien über den Unfall berichtet.Es ist bereits der zweite größere Unfall in dem Tunnel in den vergangenen Tagen: Vor gut einer Woche hatte ein Auto dort Feuer gefangen, zwei Menschen wurden leicht verletzt. Beide Tunnelröhren wurden daraufhin gesperrt. Am Montag war der Tunnel wegen der Reparatur der entstandenen Fahrbahnschäden abermals zeitweise gesperrt. (dpa)Brand in Recyclinghof in Ginsheim-GustavsburgGinsheim-Gustavsburg. Über mehrere Stunden hat ein Brand in einem Recycling-Unternehmen in Ginsheim-Gustavsburg Einsatzkräfte der Feuerwehr beschäftigt. Wie die Feuerwehr mitteilte, war am Dienstagabend in einer Halle im Landkreis Groß-Gerau eine Sortieranlage für Hausmüll in Brand geraten. Bei dem Feuer wurde den Angaben zufolge niemand verletzt.Laut Feuerwehr dauerten die Löscharbeiten in der stark verrauchten Halle fast drei Stunden. Die Anlage habe nur wenige Öffnungen gehabt, durch die das Feuer bekämpft werden konnte. Das habe die Löscharbeiten erschwert. Insgesamt seien mehr als 60 Einsatzkräfte vor Ort gewesen, hieß es.Als mutmaßliche Brandursache nannte ein Sprecher des Polizeipräsidiums Südhessen einen technischen Defekt. Der Schaden betrage lediglich wenige hundert Euro. (dpa)Tatverdächtiger nach Explosion in Borken gefasstBorken. Nach einer Sprengstoffexplosion vor dem Eingang eines Handwerksbetriebs in Borken (Schwalm-Eder-Kreis) hat die Polizei einen Tatverdächtigen festgenommen. Bei der Detonation am späten Dienstagnachmittag habe eine Person ein Knalltrauma erlitten und sei zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht worden, teilten die Beamten mit. Der Eingangsbereich des Gebäudes wurde beschädigt.Nach ersten Ermittlungen legten zwei Personen einen Knallkörper vor dem Betrieb ab und zündeten ihn. Bei der sofort eingeleiteten Fahndung wurde ein Tatverdächtiger festgenommen. Der zweite Verdächtige konnte zu Fuß im Bereich der Autobahnraststätte Edermünde an der A49 flüchten. Die Polizei suchte auch mit einem Hubschrauber nach ihm. Die Ermittler hoffen nun auf die Aussagen möglicher Zeugen. (dpa)Ehemaliger Gasthof in Weiterstadt in FlammenWeiterstadt. In einem leerstehenden ehemaligen Gasthof im Landkreis Darmstadt-Dieburg ist in der Nacht ein Feuer ausgebrochen. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte habe das gesamte Gebäude in Weiterstadt bereits in Flammen gestanden, teilte die Polizei mit.Insgesamt sind demnach rund 60 Feuerwehrleute aus mehreren Städten und Gemeinden im Landkreis an dem Einsatz beteiligt. Ziel sei es, eine Ausbreitung des Feuers auf den umliegenden Wald zu verhindern. Die Polizei geht von einem hohen Schaden aus. Zur Ursache des Brandes laufen Ermittlungen. (dpa)Regen und Gewitter vor der Hitze in HessenOffenbach. Zum Wochenende erwartet die Menschen in Hessen sommerliches Wetter mit örtlichen Temperaturen von knapp 30 Grad. Wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilte, beginnt der Mittwoch bei Temperaturen zwischen 18 und 21 Grad gebietsweise verregnet. In Hochlagen werden Werte um 16 Grad erwartet. Es ist wechselnd bis stark bewölkt, auch Gewitter mit Starkregen und kleinkörnigem Hagel sind laut DWD nicht ausgeschlossen. In der kommenden Nacht ist es bei Temperaturen zwischen 10 und 7 Grad anfangs wechselnd bis stark bewölkt, in den Morgenstunden klart der Himmel zunehmend auf. Der Donnerstag zeigt sich dann zunächst stark bewölkt und vor allem in Norden weiterhin verregnet. Im Tagesverlauf setzt sich vermehrt die Sonne durch. Die Meteorologen erwarten Temperaturen zwischen 20 und 24 Grad, in Hochlagen zwischen 17 und 19 Grad.In der Nacht auf Freitag ist es bei 10 bis 5 Grad meist gering bewölkt, im Tagesverlauf dann zunehmend sonnig und trocken. Dabei werden laut den Wetterexperten Werte zwischen 26 und 29 Grad erwartet. In Hochlagen wird es mit Temperaturen um 25 Grad ebenfalls warm. (dpa)Mehr ladenTickarooLive Blog Software