Namhafte Journalist:innen loben das Buch The Future of Truth: How AI Reshapes Reality von Steven Rosenbaum, das Vorwort stammt sogar von der Nobelpreisträgerin Maria Duarte. Und doch macht das Werk nun wegen eines anderen Umstands Schlagzeilen. Wie die New York Times (NYT) berichtet, enthält es zahlreiche, offenbar von KI erdachte, Zitate.Anzeige
Mit einem Blick auf die Beschreibung im Buchshop des Vertrauens könnte man denken: ziemlich peinlich. Schließlich wird das Werk unter anderem mit den Worten beworben, der Autor wolle herausfinden, „wie die Wahrheit verdreht, verwischt und neu konstruiert wird und wie sich die Art und Weise verändert, wie wir lieben, arbeiten, lernen und uns erinnern“.
Autor zeigt sich selbstkritisch
Doch Rosenbaum, das stellt die NYT heraus, ist ein erfahrener Medienfachmann und unter anderem Geschäftsführer des gemeinnützigen Sustainable Media Center. Entsprechend offen gibt es sich der Autor gegenüber der Times. In seinem Buch habe er darauf hingewiesen, dass er für die Recherche, das Schreiben und das Editieren ChatGPT und Claude genutzt habe.Anzeige
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