Es ist langsam so weit: Der Sommer kommt. Ansteigende Temperaturen bedeuten aber keineswegs, dass der Dresscode im Büro ausgesetzt ist. Ist eine kurze Hose bei 30 Grad auch in Ordnung und was ist eigentlich mit den heißgeliebten Flip-Flops? Unsere Handreichung zur Büro-Etikette für die Sommermonate.

Zunächst zu den Basics: Je nach Büro wird ein Dresscode von formell bis leger erwartet. Dazwischen gibt es gleich fünf Abstufungen, bei denen sich die Begrifflichkeiten so aneinanderreihen, dass man leicht den Überblick verliert. Häufig ist der Dresscode kein offizieller, es steht nicht am Eingang des Büros oder im Arbeitsvertrag geschrieben, wie man sich anziehen soll. Bei Unsicherheit hilft es, sich daran zu orientieren, wie die Chefin oder der Chef sich kleiden oder bei der Einstellung das HR-Team zu fragen.

Das Paradebeispiel für „Business Formal“: In der Welt der Hochfinanz- und Chefetagen, wie hier in „Succession“, sind der perfekt abgestimmte dunkle Anzug und die Krawatte die eiserne Regel – die Büros haben hoffentlich Klimaanlage.

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Welche Business-Dresscodes gibt es?