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Es wird wieder wärmer, die Temperaturen steuern auf den Sommer zu - und damit steigt auch das Risiko von Badeunfällen. In Freiburg will das Studierendenwerk gegensteuern und bietet Schwimmkurse an.

Nach dem tödlichen Badeunfall eines internationalen Studenten in einem Freiburger See hat das Studierendenwerk Freiburg-Schwarzwald Schwimmkurse für Studierende ins Leben gerufen. Das Angebot stieß dem Studierendenwerk zufolge auf großes Interesse. 120 Teilnehmer lernen nun bis zum Sommer in verschiedenen Bädern in Freiburg schwimmen - die meisten von ihnen mit internationalem Hintergrund.

Der Geschäftsführer des Studierendenwerks, Clemens Metz, ist der Initiator des Angebots. Man sei tief bewegt davon gewesen, dass fehlende Schwimmfähigkeiten junge Menschen in lebensbedrohliche Situationen bringen, hieß es von Metz. Weil er das verhindern wolle, habe er das Kursangebot angeschoben. Metz selbst gibt einen Teil der Kurse. In Zusammenarbeit mit der Keidel Therme, den Regio Bädern sowie dem Amt für Migration und Integration wurden insgesamt 13 Kurse organisiert. Sie stehen allen Studierenden offen.