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Nach mehreren Anläufen gibt es Bewegung in Gesprächen über die Kosten von Rettungseinsätzen im Landkreis Dahme-Spreewald. Das kann positive Folgen für zahlreiche Bürger haben.

Für zehntausende Bürgerinnen und Bürger im Landkreis Dahme-Spreewald rückt eine mögliche Lösung ohne Gebührenbescheide für Rettungsdiensteinsätze näher. Die Verhandlungen mit den gesetzlichen Krankenkassen über die Kosten laufen zwar noch, sind aber nach Einschätzung von Landrat Sven Herzberger (parteilos) auf der Ziellinie. Das sagte er der Deutschen Presse-Agentur nach Gesprächen am Mittwoch.

Zwischenzeitlich habe es nicht so ausgesehen. In Cottbus hatten sich die Stadt und die Kassen bereits über die Kosten geeinigt. «Im Ergebnis sind wir aus Sicht des Landkreises nach intensiven Gesprächen, die hart in der Sache, aber äußerst konstruktiv waren, nunmehr unmittelbar vor der Ziellinie angelangt», sagte Herzberger. «Ich gehe davon aus, dass wir bis Ende Mai 2026 eine Einigung erzielt haben und soweit sein werden, dass wir die Rettungsfahrten für 2025 direkt mit den Krankenkassen abrechnen können und somit Gebührenbescheide für die Bürgerinnen und Bürger des Landkreises vom Tisch sind.»