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Für die Polizei beginnt der vierte Großeinsatz, um einen Castor-Transport durch Nordrhein-Westfalen abzusichern. Atomkraftgegner organisieren Proteste und Mahnwachen an mehreren Orten.
Die Polizei hat einen Großeinsatz zum Schutz des vierten Castor-Transports aus dem Forschungszentrum Jülich ins Zwischenlager Ahaus gestartet. Wann genau der Transport von hochradioaktivem Atommüll stattfinden soll, sagten die Einsatzkräfte nicht. Anti-Atomkraft-Initiativen erwarten den Beginn des Transports für heute Abend.
An mehreren Stellen soll es Proteste und Mahnwachen geben. Zuletzt hatten sich wenige Hundert Menschen an den Protesten gegen die Atommüll-Transporte beteiligt.
Die ersten drei Transporte von Atommüll-Behältern aus Jülich nach Ahaus waren in den vergangenen Wochen ohne Zwischenfälle verlaufen. Die Polizei begleitete die stark gesicherten Transporte jeweils mit einem Großaufgebot.











