US-Außenminister Marco Rubio hat der kubanischen Bevölkerung in einer Videobotschaft humanitäre Hilfe in Höhe von 100 Millionen US-Dollar in Aussicht gestellt. Zugleich machte er der Führung in Havanna Vorwürfe: Sie sei der Grund für die derzeitige Versorgungskrise auf Kuba, sagte Rubio auf Spanisch.
Die Videobotschaft veröffentlichte Rubio zum kubanischen Unabhängigkeitstag auf der Plattform X. Zur angebotenen Hilfe sagte er, das Geld müsse von der katholischen Kirche »oder anderen vertrauenswürdigen Hilfsorganisationen« verteilt werden. Konkreter wurde er nicht.
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