FilterFrau tot vor Haus in Hanau: Mann in U-HaftHanau. Nach dem Fund einer Frauenleiche in Hanau befindet sich der festgenommene Tatverdächtige inzwischen in Untersuchungshaft. Wie Staatsanwaltschaft und Polizei mitteilten, erließ das Amtsgericht Hanau Haftbefehl wegen des Verdachts des Totschlags. Der beschuldigte 23 Jahre alte Mann wurde in eine Justizvollzugsanstalt gebracht.Die Leiche der Frau war am Dienstag vor einem Mehrfamilienhaus gefunden worden. Die 52 Jahre alte Frau sei blutüberströmt gewesen und habe Anzeichen „scharfer Gewalt“ aufgewiesen, teilten die Ermittler mit. Die Polizei nahm den 23 Jahre alten Mann fest. Der Mann habe den Notruf gewählt und sei in Tatortnähe gestellt worden. Die Leiche wurde noch am Abend obduziert. Das Ergebnis steht noch aus.Bei der umfangreichen Spurensuche am Tatort setzten die Ermittler auch Drohnen und Diensthunde ein. Dabei sei ein mögliches Tatmittel sichergestellt worden. Die Polizei bittet weiterhin mögliche Zeugen, sich zu melden. Ersten Erkenntnissen zufolge kannten sich das Opfer und der Tatverdächtige. (dpa)Explosion in Borken: Verdächtiger gefasstBorken. Nach einer Sprengstoffexplosion vor dem Eingang eines Handwerksbetriebs in Borken (Schwalm-Eder-Kreis) hat die Polizei einen Tatverdächtigen festgenommen. Bei der Detonation am späten Dienstagnachmittag habe sich eine 58 Jahre alte Frau im Inneren des Gebäudes befunden. Sie erlitt ein Knalltrauma und wurde zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht, teilten die Beamten mit. Den Sachschaden im Eingangsbereich des Gebäudes schätzt die Polizei auf 600 bis 800 Euro. Nach ersten Ermittlungen legten drei Personen einen Knallkörper vor dem Betrieb ab und zündeten ihn. Bei der sofort eingeleiteten Fahndung wurde ein 44 Jahre alter Tatverdächtiger festgenommen. Die beiden weiteren Verdächtigen seien weiterhin auf der Flucht. Bei Fahndungsmaßnahmen war zwischenzeitlich auch ein Polizeihubschrauber im Einsatz. Die Ermittler hoffen nun auf die Aussagen möglicher Zeugen. Auch die Hintergründe der Tat sind derzeit noch unklar und Gegenstand der Ermittlungen. (dpa) Prozess um Verdachtsfall: AfD-Anträge verworfenWiesbaden. Im juristischen Streit um die Einstufung der hessischen AfD als rechtsextremen Verdachtsfall hat das Verwaltungsgericht Wiesbaden in der Hauptverhandlung zahlreiche Beweisanträge der Partei zurückgewiesen. Die AfD Hessen hatte mehr als 280 Anträge gestellt und wollte mehr als 50 Zeugen befragen. Dabei sollte es etwa um die Fragen gehen, ob V-Leute in die Partei eingeschleust wurden, ob politisch Einfluss auf die Einstufung genommen oder ob die Prozessstrategie ausgespäht wurde.Der AfD-Anwalt rügte die Ablehnung der Beweisanträge und sah das Recht der Klägerin unter anderem auf rechtliches Gehör und ein faires Verfahren verletzt. Es bestehe keine „Waffengleichheit“, sagte er. Die Vorsitzende Richterin Sirin Bänsch argumentierte bei mehreren Beweisanträgen, ihr Inhalt sei für das Verfahren irrelevant. Vorwürfen seien „ins Blaue hinein“ gemacht worden.In der Verhandlung des Hauptsacheverfahrens vor dem Wiesbadener Verwaltungsgericht geht es um zwei Klagen der Partei. Eine davon richtet sich gegen die Einstufung durch das Landesamt für Verfassungsschutz (LfV). Mit der zweiten Klage wehrt sich die AfD unter anderem dagegen, dass das LfV die Entscheidung zur Einstufung öffentlich mitgeteilt hatte. Das Landesamt hatte den hessischen AfD-Landesverband 2022 als rechtsextremen Verdachtsfall eingestuft. In einer Eilentscheidung im November 2023 hatte das Verwaltungsgericht Wiesbaden geurteilt, dass dies rechtmäßig ist und die Partei beobachtet werden darf. Diese Entscheidung im Eilverfahren war im September 2025 vom Verwaltungsgerichtshof in Kassel bestätigt worden. (dpa)Viele Grundwasserpegel in Hessen niedriger als im VorjahrWiesbaden. Die unterdurchschnittlichen Niederschlagsmengen des zurückliegenden Winterhalbjahres haben die Grundwasserstände in Hessen schwinden lassen. Der feuchte Jahresbeginn habe diesen Trend nur kurzzeitig umkehren können, teilte das Hessische Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie (HLNUG) in Wiesbaden mit. „Aktuell liegen mehr als 70 Prozent der Grundwassermessstellen auf einem niedrigeren Niveau als vor einem Jahr.“ Allerdings befänden sich dennoch knapp zwei Drittel im normalen bis sehr hohen Bereich, teilte die Behörde weiter mit.Das Winterhalbjahr ist entscheidend für die Bildung von neuem Grundwasser. In dieser Zeit ruht die Vegetation und die Verdunstung fällt wegen niedrigerer Temperaturen geringer aus als im Sommer. Dadurch kann ein großer Teil des Niederschlages versickern. Bei der Grundwasserneubildung sei in Hessen seit 2003 grundsätzlich ein Rückgang zu beobachten, teilte das HLNUG mit. Zuletzt sei nur 2023 ein überdurchschnittliches Jahr gewesen, in dem die Speicher nachhaltig gefüllt wurden. Das sogenannte hydrologische Winterhalbjahr 2025/2026 (November bis April) war in Hessen insgesamt eher warm und trocken. Die mittlere Temperatur lag laut HLNUG bei 4,6 Grad und damit etwa 1,9 Grad über dem Wert der Referenzperiode (1961–1990). Zudem sei deutlich weniger Niederschlag gefallen als im langjährigen Mittel. „Wir sehen hier ganz klar die Auswirkungen des Klimawandels auf Hessen“, erklärte HLNUG-Präsident Thomas Schmid. „Zudem steht das Wetter-Phänomen El-Niño vor der Tür: Der kommende Sommer könnte - auch in Hessen - ein extremer werden.“ (dpa)A66: Tunnel in Neuhof abermals gesperrt Neuhof. Wegen eines Unfalls ist auf der Autobahn 66 der Tunnel im osthessischen Neuhof in Fahrtrichtung Fulda derzeit gesperrt. Nach ersten Ermittlungen der Polizei war ein mit Autos beladener Lkw an die Decke gestoßen und hatte dort technische Ausrüstung abgerissen, die auf die Fahrbahn fiel. Wie lange die Sperrung bestehen wird, war zunächst unbekannt. Zuvor hatten Medien über den Unfall berichtet.Es ist bereits der zweite größere Unfall in dem Tunnel in den vergangenen Tagen: Vor gut einer Woche hatte ein Auto dort Feuer gefangen, zwei Menschen wurden leicht verletzt. Beide Tunnelröhren wurden daraufhin gesperrt. Am Montag war der Tunnel wegen der Reparatur der entstandenen Fahrbahnschäden abermals zeitweise gesperrt. (dpa)Brand in Recyclinghof in Ginsheim-GustavsburgGinsheim-Gustavsburg. Über mehrere Stunden hat ein Brand in einem Recycling-Unternehmen in Ginsheim-Gustavsburg Einsatzkräfte der Feuerwehr beschäftigt. Wie die Feuerwehr mitteilte, war am Dienstagabend in einer Halle im Landkreis Groß-Gerau eine Sortieranlage für Hausmüll in Brand geraten. Bei dem Feuer wurde den Angaben zufolge niemand verletzt.Laut Feuerwehr dauerten die Löscharbeiten in der stark verrauchten Halle fast drei Stunden. Die Anlage habe nur wenige Öffnungen gehabt, durch die das Feuer bekämpft werden konnte. Das habe die Löscharbeiten erschwert. Insgesamt seien mehr als 60 Einsatzkräfte vor Ort gewesen, hieß es.Als mutmaßliche Brandursache nannte ein Sprecher des Polizeipräsidiums Südhessen einen technischen Defekt. Der Schaden betrage lediglich wenige hundert Euro. (dpa)Tatverdächtiger nach Explosion in Borken gefasstBorken. Nach einer Sprengstoffexplosion vor dem Eingang eines Handwerksbetriebs in Borken (Schwalm-Eder-Kreis) hat die Polizei einen Tatverdächtigen festgenommen. Bei der Detonation am späten Dienstagnachmittag habe eine Person ein Knalltrauma erlitten und sei zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht worden, teilten die Beamten mit. Der Eingangsbereich des Gebäudes wurde beschädigt.Nach ersten Ermittlungen legten zwei Personen einen Knallkörper vor dem Betrieb ab und zündeten ihn. Bei der sofort eingeleiteten Fahndung wurde ein Tatverdächtiger festgenommen. Der zweite Verdächtige konnte zu Fuß im Bereich der Autobahnraststätte Edermünde an der A49 flüchten. Die Polizei suchte auch mit einem Hubschrauber nach ihm. Die Ermittler hoffen nun auf die Aussagen möglicher Zeugen. (dpa)Ehemaliger Gasthof in Weiterstadt in FlammenWeiterstadt. In einem leerstehenden ehemaligen Gasthof im Landkreis Darmstadt-Dieburg ist in der Nacht ein Feuer ausgebrochen. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte habe das gesamte Gebäude in Weiterstadt bereits in Flammen gestanden, teilte die Polizei mit.Insgesamt sind demnach rund 60 Feuerwehrleute aus mehreren Städten und Gemeinden im Landkreis an dem Einsatz beteiligt. Ziel sei es, eine Ausbreitung des Feuers auf den umliegenden Wald zu verhindern. Die Polizei geht von einem hohen Schaden aus. Zur Ursache des Brandes laufen Ermittlungen. (dpa)Regen und Gewitter vor der Hitze in HessenOffenbach. Zum Wochenende erwartet die Menschen in Hessen sommerliches Wetter mit örtlichen Temperaturen von knapp 30 Grad. Wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilte, beginnt der Mittwoch bei Temperaturen zwischen 18 und 21 Grad gebietsweise verregnet. In Hochlagen werden Werte um 16 Grad erwartet. Es ist wechselnd bis stark bewölkt, auch Gewitter mit Starkregen und kleinkörnigem Hagel sind laut DWD nicht ausgeschlossen. In der kommenden Nacht ist es bei Temperaturen zwischen 10 und 7 Grad anfangs wechselnd bis stark bewölkt, in den Morgenstunden klart der Himmel zunehmend auf. Der Donnerstag zeigt sich dann zunächst stark bewölkt und vor allem in Norden weiterhin verregnet. Im Tagesverlauf setzt sich vermehrt die Sonne durch. Die Meteorologen erwarten Temperaturen zwischen 20 und 24 Grad, in Hochlagen zwischen 17 und 19 Grad.In der Nacht auf Freitag ist es bei 10 bis 5 Grad meist gering bewölkt, im Tagesverlauf dann zunehmend sonnig und trocken. Dabei werden laut den Wetterexperten Werte zwischen 26 und 29 Grad erwartet. In Hochlagen wird es mit Temperaturen um 25 Grad ebenfalls warm. (dpa)Taunusstein: Mann in brennendem Auto schwer verletzt Taunusstein. Auf dem Parkplatz vor dem Schwimmbad in Taunusstein-Hahn ist ein Mann in einem brennenden Fahrzeug schwer verletzt worden. Der Notruf wegen des Feuers sei in der Nacht zum Dienstag gegen 1 Uhr eingegangen, berichtet die Polizei. Als die Rettungskräfte eintrafen, habe der Pritschenwagen in Flammen gestanden, der Fahrer des Wagens war schwer verletzt. Er müsse beim Ausbruch des Feuers im Fahrzeug gesessen haben, so die Vermutung der Polizei. Der Mann wurde mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht. Wie das Feuer ausgebrochen ist, muss nun die Polizei klären. Ihrem Bericht zufolge geht sie auch der Frage nach, „ob eine strafbare Handlung Auslöser war". Runkel: Senior im eigenen Haus überfallen Runkel. Ein älterer Mann aus dem Runkeler Ortsteil Arfurt hat bei der Polizei einen Raubüberfall angezeigt. Seinen Angaben zufolge ist er am Sonntagabend in seinem eigenen Haus von zwei Männern geschlagen und bestohlen worden, wie die Polizei am Dienstag berichtet. Die Männer haben demnach gegen 20.30 Uhr an der Haustür geklingelt und den Senior sofort bewusstlos geschlagen, nachdem dieser geöffnet hatte. Als der Mann wieder zu sich kam, habe er entdeckt, dass Bargeld fehlte. Dealer lässt Wohnungstür offen stehen: Mehrere Kilo Drogen in Frankfurt gefunden Frankfurt. Eine offene Wohnungstür hat die Polizei in Frankfurt auf die Spur eines Drogenhändlers gebracht. Nachbarn hatten wegen der offenen Tür in dem Mehrfamilienhaus im Westend einen Einbruch befürchtet und die Beamten gerufen, so meldet es die Polizei am Dienstag. Der Vorfall habe sich bereits am Sonntagnachmittag ereignet. In der Wohnungen trafen die Beamten keine Einbrecher an, stattdessen fanden sie einige tausend Euro Bargeld und mit der Unterstützung eines Drogenhundes einige Kilogramm Haschisch und Kokain sowie 80 Gramm Crack. Die Beamten stellten zudem Utensilien zum Strecken, Abpacken und Verkaufen von Drogen sicher.Gegen den Wohnungsinhaber sowie eine weitere beteiligte Person seien Ermittlungsverfahren eingeleitet worden, heißt es weiter.Waffen und Daten bei Razzia gegen Rechts sichergestelltWiesbaden. Wegen rechter politisch motivierter Kriminalität hat das Landeskriminalamt (LKA) sechs Durchsuchungsbeschlüsse in Hessen vollstreckt. Die Ermittler durchsuchten Wohnungen in den Landkreisen Main-Kinzig, Marburg-Biedenkopf, Gießen, Bergstraße und in Frankfurt, wie das LKA mitteilte. Betroffen waren demnach sechs Männer im Alter zwischen 25 und 62 Jahren.Bei den sechs Wohnungsdurchsuchungen seien zahlreiche Beweismittel sichergestellt worden. Neben Waffen-, Waffenteilen und Pfefferspray hätten die Ermittler auch Mobiltelefone, Laptops, PCs, Tablets und weitere Speichermedien sichergestellt. Die Durchsuchungsbeschlüsse wurden unter anderem wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen, Volksverhetzung und dem Verstoß gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz erlassen, hieß es. „Das Gefahrenpotenzial von Personen aus dem rechten Spektrum ist real und hoch – die Ereignisse in den letzten Jahren machen dies deutlich“, sagte LKA-Präsident Daniel Muth einer Mitteilung zufolge. Um die freiheitlich demokratische Grundordnung zu schützen, ergreife die hessische Polizei alle notwendigen Maßnahmen. Die Fallzahlen im Bereich der politisch motivierten Kriminalität Rechts steigen in den letzten Jahren zunehmend an. In den Jahren 2017 und 2018 wurden dem LKA zufolge noch rund 600 Straftaten statistisch erfasst. 2025 seien in Hessen fast 2.500 Straftaten rechter politisch motivierter Kriminalität registriert worden. (dpa)Frankfurt: Einbrecher stehlen Pokémon-Karten Frankfurt. Auf Sammelkarten von Reihen wie Pokémon und Magic the Gathering haben es Einbrecher abgesehen, die am Wochenende in ein Geschäft im Frankfurter Westend eingebrochen haben. Wie die Polizei berichtet, müssen die Täter zwischen Samstagabend und Montagmorgen in den Laden gekommen sein.Um hineinzugelangen, hätten sie das Türschloss zerstört. Drinnen nahmen sie die Karten aus Vitrinen und konnten damit unerkannt entkommen. Wie hoch der Sammler- beziehungsweise Verkaufswert der gestohlenen Karten ist, ließ die Polizei offen.So oft verstoßen Tankstellen gegen die 12-Uhr-RegelFrankfurt. Jetzt wäre der richtige Moment: Nur noch um 12 Uhr mittags dürfen Tankstellen ihre Preise erhöhen. Die gesammelten Daten zeigen, dass das nicht überall eingehalten wird. Mehr ladenTickarooLive Blog Software
Frau tot vor Haus in Hanau: Mann in U-Haft: Aktuelle Nachrichten aus Frankfurt & Hessen | FAZ
Explosion in Borken: Verdächtiger gefasst +++ Viele Grundwasserpegel niedriger als im Vorjahr +++ A66: Tunnel in Neuhof abermals gesperrt +++ Brand in Recyclinghof in Ginsheim-Gustavsburg +++ Liveblog zu Rhein-Main und Hessen






