Die vm2-Sandbox der Open-Source-JavaScript-Laufzeitumgebung Node.js kommt nicht aus den Schlagzeilen heraus und die Entwickler schließen nun ein weiteres Mal „kritische“ Sicherheitslücken. Erneut können Angreifer aus der Sandbox ausbrechen und Host-PCs mit Schadcode kompromittieren.
Kritische Softwareschwachstellen
In der Version 3.11.4 haben die Entwickler mehrere Schwachstellen geschlossen. Darunter sind vier „kritische“ Lücken mit dem höchstmöglichen CVSS Score 10 von 10 (CVE-2026-47208, CVE-2026-47137, CVE-2026-47140, CVE-2026-47131). Um Schadcode ins Hostsystem zu schieben und auszuführen, gibt es mehrere Wege.
Weil die Prozesse process und inspector/promises nicht in der Speerliste von Node.js stehen, können Angreifer daran für einen Sandboxausbruch ansetzen. Außerdem können sie verschiedene Funktionen kombinieren, um mit dem TypeError-Constructor ins Hostsystem zu gelangen.
Noch mehr Gefahren






