Quelle: dpa Hessen

20. Mai 2026, 10:00 Uhr

Das Winterhalbjahr ist entscheidend für die Bildung von neuem Grundwasser. (Symbolbild)

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Die unterdurchschnittlichen Niederschlagsmengen des zurückliegenden Winterhalbjahres haben die Grundwasserstände in Hessen schwinden lassen. Der feuchte Jahresbeginn habe diesen Trend nur kurzzeitig umkehren können, teilte das Hessische Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie (HLNUG) in Wiesbaden mit. «Aktuell liegen mehr als 70 Prozent der Grundwassermessstellen auf einem niedrigeren Niveau als vor einem Jahr.» Allerdings befänden sich dennoch knapp zwei Drittel im normalen bis sehr hohen Bereich, teilte die Behörde weiter mit.